Weiterbildungsübersicht nach Handlungsfeldern

Handlungsfeld Frühförderung
  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 22
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
    Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Ringen und Raufen in der heilpädagogischen Entwicklungsförderung | 19 E 29
    Körperkontakt ist eines der bedeutendsten Entwicklungsbedürfnisse des Menschen und Grundvoraussetzung für die sensomotorische Entwicklung jedes Kindes. Konstruktive und kooperative Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, insbesondere mit der jeweiligen Altersgruppe, stellen sowohl im Kindes- als auch im Jugendalter eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar. Sich in einer Gruppe sozialkompetent zu verhalten, erfordert das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Grenzen ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 19 E 30
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuelle Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
    Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

  • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
    oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
    Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 19 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 19 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituation mit dem ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

Handlungsfeld Kintertagesbetreuung
  • Das Offene Konzept in Kindertagesstätten | 19 E 20
    – in kritischer Betrachtung ressourcenorientiert für heilpädagogisches Handeln ansetzen Deutschlandweit arbeiten mehr und mehr Kindertageseinrichtungen nach dem Offenen Konzept. Das Fachpersonal erlebt die Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten wie auch kritische Punkte und Herausforderungen. Insbesondere bei reizoffenen Kindern werden Überforderungen durch ein Zuviel an Freiräumen konstatiert. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in einer ressourcenorientierten Betrachtung und Nutzung gefordert, um die ...

  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 22
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
    Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Ringen und Raufen in der heilpädagogischen Entwicklungsförderung | 19 E 29
    Körperkontakt ist eines der bedeutendsten Entwicklungsbedürfnisse des Menschen und Grundvoraussetzung für die sensomotorische Entwicklung jedes Kindes. Konstruktive und kooperative Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, insbesondere mit der jeweiligen Altersgruppe, stellen sowohl im Kindes- als auch im Jugendalter eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar. Sich in einer Gruppe sozialkompetent zu verhalten, erfordert das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Grenzen ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 19 E 30
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuelle Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht ...

  • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
    Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

  • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
    Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 19 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituation mit dem ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

Handlungfeld Schule
  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
    Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

  • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    Handlungsfeld Jugendhilfe
    • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
      Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

    • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
      Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

    • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
      – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

    • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
      Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
      Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

    • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
      Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
      Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

    • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

    • Intelligenztests | 19 W 2.19
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
      Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
      Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
      Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

    • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

    • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
      Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    Handlungsfeld Unterstützungssysteme für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen
    • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
      Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

    • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
      Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

    • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
      – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

    • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
      Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Begleiten statt bevormunden | 19 E 33
      Ressourcenorientierte Zusammenarbeit von Fachkräften und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Der zentrale Stellenwert einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen ist unbestritten. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Erfolg der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Häufig wird jedoch in der Praxis gerade die Arbeit mit Eltern und Angehörigen als ...

    • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
      Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

    • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
      Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

      Handlungsfeld psychiatrische Arbeitsfelder
      • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
        Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

      • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
        Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

      • Begleiten statt bevormunden | 19 E 33
        Ressourcenorientierte Zusammenarbeit von Fachkräften und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Der zentrale Stellenwert einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen ist unbestritten. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Erfolg der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Häufig wird jedoch in der Praxis gerade die Arbeit mit Eltern und Angehörigen als ...

      • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
        Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

      • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
        oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

      • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
        Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

      • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
        Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

      • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
        Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

      • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
        Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

      • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
        Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

      • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
        Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

      • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
        Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

      • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

      • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

      • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
        Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

      • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
        Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

      Handlungsfeld Altenhilfe
      • Erinnerungen pflegen, Alltag gestalten – Faktoren von Lebensqualität für alte Menschen | 19 E 28
        Im Alter auf ein glückliches Leben zurückschauen zu können, ist der Wunsch wahrscheinlich aller Menschen. Wie kann das nun gelingen, wenn sich Erinnerungen trüben und Kommunikationsmöglichkeiten beeinträchtigt werden? Gerade unter dem Einfluss einer kognitiven Beeinträchtigung und / oder einer demenziellen Erkrankungen sind dies Fragen, deren praktische Beantwortung eine der Aufgaben der Fachkräfte darstellt. Wenn Menschen mit ...

        Handlungsfeldübergreifende Weiterbildungen
        • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Führung konkret – Coachingseminar | 19 E 8
          In diesem Seminar vertiefen die Teilnehmenden ihre Kompetenzen zur Anwendung von Führungstechniken bezugnehmend auf Beispiele aus ihrer Führungspraxis. Es wird eine systematische Analyse von Praxisbeispielen unter Berücksichtigung personaler, interaktiver und organisationaler Aspekte durchgeführt. Weiterhin erwerben die Teilnehmenden unter fachlicher Begleitung die Fähigkeit, entsprechend der Analyse der Praxisbeispiele geeignete Führungstechniken auszuwählen. Die Anwendung der ausgewählten Führungstechniken wird mit ...

        • Marte Meo als unterstützende Methode für die Arbeit mit autistischen Menschen | 19 E 21
          „Wie finde ich Zugang zu dir“? Die videogestützte Methode Marte Meo bietet gerade für die heilpädagogische Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, wie z. B. mit Autismus, zahlreiche Ansatzpunkte. Anhand von Videobeispielen über gelingende Kommunikationsverläufe wird kleinschrittig mit der Interaktionsanalyse gezeigt, wo die intuitiven Fähigkeiten aller Beteiligten liegen. Spielfähigkeiten und Kompetenzen der Kinder werden so sichtbar. Kinder ...

        • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
          Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

        • „Da springt der Funke über…“ | 19 E 24
          Rhythmisch-musikalische Impulse, um in Kommunikation und Begegnung ein zartes Flämmchen oder ein knisterndes Feuer zu entzünden Das Spiel mit Tönen und Klängen, mit Sprache und Bewegung, mit Materialien und deren sensomotorischer Einladung bildet die Grundbasis rhythmischen Arbeitens. Im Initiieren ästhetischer Prozesse innerhalb der Dimensionen Raum, Zeit, Kraft und Form entsteht darin ein Raum wahrnehmenden und interaktiven ...

        • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 19 E 31
          Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Die angebotene Weiterbildung gibt einen umfassenden Einblick in die Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis und informiert praxisnah über die wichtigsten Schritte vor und während einer Gründungsphase. Zudem erhalten ...

        • Kohle schwingen | 19 V 9.3
          – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Für Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen der EAH Weiterbildung „Kunsttherapie in der Heilpädagogik“ Erfahrungen in kunsttherapeutischen Ansätzen für das eigene heilpädagogische Handeln sammeln konnten, bieten wir die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu erweitern. Passend zur Jahreszeit werden mit Kohle und Bleistift großformatige Naturstudien schwungvoll auf Papier erstellt. Hell-Dunkel- sowie Schwarz-Weiß-Übungen gestalten ...

        • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.3
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

        • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.6
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

        • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 19 W 2.15
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Dia-gnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den dia-gnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

        • Prinzipien der entwicklungspsychologisch orientierten Diagnostik | 19 W 2.18
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Grundlage jeder Diagnostik ist das fachspezifische Wissen, auf dessen Basis Beobachtungen interpretiert werden. Tests erheben letztlich nichts anderes als standardisierte Beobachtungen. Für eine gute Entwicklungsdiagnostik bildet also entwicklungspsychologisches Wissen und die Kenntnis, was zu beobachten ist, die Grundlage. Diese Grundlage möchte das Seminar für die Bereiche der sozio-emotionalen und der ...

        • Beobachtung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.20
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Beobachtung wird als Wahrnehmung von Personen und deren Verhalten definiert. Aufgrund der (bewussten oder unbewussten) Interpretation des Verhaltens erfolgt die eigene Reaktion. Beobachtung ist immer Teil der Heilpädagogischen Diagnostik. Beobachtung als bewusst eingesetztes diagnostisches Instrument bedeutet, Aspekte der Zielstrebigkeit, Strukturierung, Planung und Kontrolle sowie kritische Bewertung und Interpretation stärker zu betonen. Paul ...

        • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 19 W 3
          Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

        • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
          Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

        • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 19 W 6.2
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essenzielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf deren ...

        • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 19 W 6.3
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Dieses Einzelmodul dient der Auseinandersetzung mit der Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

        • Basismodul I | 19 W 7.1
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrums (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern ...

        • Basismodul II | 19 W 7.2
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und ...

        • Bildungsprozesse initiieren, begleiten, gestalten | 19 W 7.6
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Ausgangspunkt der Veranstaltung ist die Autismus-Spektrum-Sicht, wie sie von der weltweit einflussreichsten und größten Selbstvertretungsorganisation Autistic-Self-Advocacy Network (ASAN) repräsentiert wird. Demnach ist Autismus eine „neurologische Variation“, die nicht pathologisiert oder im Lichte von Defiziten betrachtet werden darf. Vielmehr geht es um die Wertschätzung der Neurodiversität und ...

        • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 19 W 7.7
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Viele Menschen des Autismus-Spektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die im SGB IX-neu bzw. § 35a SGB VIII verankert ist sowie in den Ausführungsbestimmungen der Länder. Die gesetzlichen Grundlagen schaffen die Rahmen-bedingungen heilpädagogischen Handelns; ein Wissen darum ermöglicht advokatorische Unterstützung der ...

        • Kunst als Dialogprinzip – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik | 19 W 9
          Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen sich wirksam verbinden. Die Verbindung von Kunst ...

        • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 19 W 15
          Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung der Heilpädagogik als Disziplin als auch der einzelnen Fachkraft. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen, stellen ...

        • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 18 W 4
          Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...