Weiterbildungsübersicht nach Handlungsfeldern

Handlungsfeld Frühförderung
  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 1
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 19 E 3
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 19 E 4
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • In erster Linie Kinder… – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 19 E 5
    Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der pädagogischen und heilpädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten. Oft erleben Kita-Teams allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können Angebote so konzipiert werden, dass sich möglichst ...

  • Aus diagnostischen Erkenntnissen Berichte formulieren | 19 E 13
    Heilpädagogische Diagnostik kann dabei unterstützen, die Entwicklungssituation eines Kindes genauer kennenzulernen. Eltern und Sorgeberechtigte haben das Recht, diese Entwicklungssituation transparent im Rahmen eines Gutachtens bzw. Entwicklungsberichts geschildert zu bekommen. Gleichzeitig dient ein Gutachten als Grundlage für die Beantragung von Hilfen bei entsprechenden Leistungsträgern. Die Ergebnisse diagnostischer Verfahren werden in sog. Entwicklungsprofilen zusammengefasst und graphisch dargestellt. Diese ...

  • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 19 E 14
    – Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, um sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinanderzusetzen. Mithilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte bewusst und ...

  • Heilpädagogische Kleingruppenangebote | 19 E 17
    Von der Einzelförderung zum Gruppenangebot für den Erwerb von Sozialspielkompetenzen Kinder können Spiel- und Sozialkompetenzen nur sehr bedingt in der Einzelförderung entwickeln; um diese zu erlernen, auszuprobieren, sich zu reiben und wieder zu finden, braucht es den Kontakt mit Gleichaltrigen, mit der Peergroup. Im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung wird seit der 1. Aufl. 1975 der methodische Ansatz ...

  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 22
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
    Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Ringen und Raufen in der heilpädagogischen Entwicklungsförderung | 19 E 29
    Körperkontakt ist eines der bedeutendsten Entwicklungsbedürfnisse des Menschen und Grundvoraussetzung für die sensomotorische Entwicklung jedes Kindes. Konstruktive und kooperative Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, insbesondere mit der jeweiligen Altersgruppe, stellen sowohl im Kindes- als auch im Jugendalter eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar. Sich in einer Gruppe sozialkompetent zu verhalten, erfordert das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Grenzen ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 19 E 30
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuelle Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
    Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

  • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
    oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
    Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 19 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selbst, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Blockwoche Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Heilpädagogische Diagnostik im frühkindlichen Bereich | 19 W 2.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern des frühkindlichen Bereichs arbeiten, sind in ihrem Berufsalltag fortwährend darauf angewiesen, diagnostisch tätig zu werden, um sich der besonderen Lebenssituationen von Kindern mit Förderbedarf im Vorschulalter zu nähern. Die Planung, Durchführung und Evaluation von an der Lebenssituation und an den Bedürfnissen der Klienten orientierten ...

  • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 19 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Die Begrifflichkeit der Schulfähigkeit wurde in den letzten Jahrzehnten vielfältig diskutiert und war einem grundlegenden Wandel unterworfen. Die Bandbreite der theoretischen ...

  • Auditive und visuelle Wahrnehmungsverarbeitung | 19 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Begriffe der auditiven und visuellen Wahrnehmung bezeichnen die Fähigkeit des Menschen, entsprechende Reize zu unterscheiden und zu interpretieren. Der Sinneseindruck erfolgt über das jeweilige Sinnesorgan, die Deutung hingegen vollzieht sich im Gehirn. Die vorgestellten Tests zur Ermittlung auditiver und visueller Wahrnehmungsverarbeitungsprobleme umfassen die Altersklassen 4;0 bis 7;11 Jahre und sind ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 19 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Im Rahmen der Heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 19 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 19 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituation mit dem ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
    Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

Handlungsfeld Kintertagesbetreuung
  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 1
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • Interkulturelle Biografiearbeit als Methode heilpädagogischen Handelns | 19 E 2
    „Zwei Dinge sollen Kinder bekommen: Wurzeln und Flügel“ (Sprichwort) Biografieorientiertes Arbeiten in interkulturellen Kontexten bietet den Vorteil, sich den Wurzeln der anderen Person anzunähern, diese in ihrem Gewordensein zu verstehen und gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen. Durch diese Form des gemeinsamen Arbeitens werden Wendepunkte des Lebens betrachtet und Ressourcen identifiziert, so dass die Entwicklung eines positiven ...

  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 19 E 3
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 19 E 4
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • In erster Linie Kinder… – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 19 E 5
    Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der pädagogischen und heilpädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten. Oft erleben Kita-Teams allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können Angebote so konzipiert werden, dass sich möglichst ...

  • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 19 E 6
    Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

  • YOGA barrierefrei | 19 E 12
    Viele Menschen praktizieren Yoga, weil sie von den positiven Wirkungen auf Körper und Geist profitieren wollen. Gerade bei körperlichen Einschränkungen kann Yoga helfen, Schmerzen zu reduzieren, sich wohler zu fühlen und das Körperbewusstsein zu verbessern. „YOGA barrierefrei“ vermittelt ein ganzheitliches Programm aus Atemübungen, Körperstellungen, Entspannung, Meditation und Wissen über Yoga. Ziel ist es, jeder teilnehmenden ...

  • Aus diagnostischen Erkenntnissen Berichte formulieren | 19 E 13
    Heilpädagogische Diagnostik kann dabei unterstützen, die Entwicklungssituation eines Kindes genauer kennenzulernen. Eltern und Sorgeberechtigte haben das Recht, diese Entwicklungssituation transparent im Rahmen eines Gutachtens bzw. Entwicklungsberichts geschildert zu bekommen. Gleichzeitig dient ein Gutachten als Grundlage für die Beantragung von Hilfen bei entsprechenden Leistungsträgern. Die Ergebnisse diagnostischer Verfahren werden in sog. Entwicklungsprofilen zusammengefasst und graphisch dargestellt. Diese ...

  • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 19 E 14
    – Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, um sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinanderzusetzen. Mithilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte bewusst und ...

  • Heilpädagogische Kleingruppenangebote | 19 E 17
    Von der Einzelförderung zum Gruppenangebot für den Erwerb von Sozialspielkompetenzen Kinder können Spiel- und Sozialkompetenzen nur sehr bedingt in der Einzelförderung entwickeln; um diese zu erlernen, auszuprobieren, sich zu reiben und wieder zu finden, braucht es den Kontakt mit Gleichaltrigen, mit der Peergroup. Im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung wird seit der 1. Aufl. 1975 der methodische Ansatz ...

  • Das Offene Konzept in Kindertagesstätten | 19 E 20
    – in kritischer Betrachtung ressourcenorientiert für heilpädagogisches Handeln ansetzen Deutschlandweit arbeiten mehr und mehr Kindertageseinrichtungen nach dem Offenen Konzept. Das Fachpersonal erlebt die Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten wie auch kritische Punkte und Herausforderungen. Insbesondere bei reizoffenen Kindern werden Überforderungen durch ein Zuviel an Freiräumen konstatiert. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in einer ressourcenorientierten Betrachtung und Nutzung gefordert, um die ...

  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 19 E 22
    – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
    Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Ringen und Raufen in der heilpädagogischen Entwicklungsförderung | 19 E 29
    Körperkontakt ist eines der bedeutendsten Entwicklungsbedürfnisse des Menschen und Grundvoraussetzung für die sensomotorische Entwicklung jedes Kindes. Konstruktive und kooperative Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, insbesondere mit der jeweiligen Altersgruppe, stellen sowohl im Kindes- als auch im Jugendalter eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar. Sich in einer Gruppe sozialkompetent zu verhalten, erfordert das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Grenzen ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 19 E 30
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuelle Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht ...

  • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
    Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

  • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
    Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 19 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selbst, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Blockwoche Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Heilpädagogische Diagnostik im frühkindlichen Bereich | 19 W 2.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern des frühkindlichen Bereichs arbeiten, sind in ihrem Berufsalltag fortwährend darauf angewiesen, diagnostisch tätig zu werden, um sich der besonderen Lebenssituationen von Kindern mit Förderbedarf im Vorschulalter zu nähern. Die Planung, Durchführung und Evaluation von an der Lebenssituation und an den Bedürfnissen der Klienten orientierten ...

  • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 19 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Die Begrifflichkeit der Schulfähigkeit wurde in den letzten Jahrzehnten vielfältig diskutiert und war einem grundlegenden Wandel unterworfen. Die Bandbreite der theoretischen ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 19 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Im Rahmen der Heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 19 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituation mit dem ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: | 19 W 11.3
    Körperorientierte Traumaarbeit Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitives therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Die Heilpädagogik betrachtet den Menschen sowohl in seiner Ganzheitlichkeit wie in seiner Einzigartigkeit; Handlungsstrategien werden individuell, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
    Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

Handlungfeld Schule
  • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 19 E 6
    Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

  • Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung im Unterricht begleiten | 19 E 19
    In den letzten Jahren wurden verstärkt Anstrengungen und Initiativen unternommen, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten. Die sich daraus ergebenden Chancen werden unterschiedlich genutzt, wie auch die bestehenden und sich ergebenden Hindernisse unterschiedlich bewältigt werden. Eine gezielte und bedarfsorientierte Begleitung ist eine wichtige Voraussetzung für einen gelingenden Schulbesuch, seien es lebenspraktische, pflegerische ...

  • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
    Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

  • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
    – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

  • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
    Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

  • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

  • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 19 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Die Begrifflichkeit der Schulfähigkeit wurde in den letzten Jahrzehnten vielfältig diskutiert und war einem grundlegenden Wandel unterworfen. Die Bandbreite der theoretischen ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: | 19 W 11.3
    Körperorientierte Traumaarbeit Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitives therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Die Heilpädagogik betrachtet den Menschen sowohl in seiner Ganzheitlichkeit wie in seiner Einzigartigkeit; Handlungsstrategien werden individuell, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
    Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    Handlungsfeld Jugendhilfe
    • Interkulturelle Biografiearbeit als Methode heilpädagogischen Handelns | 19 E 2
      „Zwei Dinge sollen Kinder bekommen: Wurzeln und Flügel“ (Sprichwort) Biografieorientiertes Arbeiten in interkulturellen Kontexten bietet den Vorteil, sich den Wurzeln der anderen Person anzunähern, diese in ihrem Gewordensein zu verstehen und gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen. Durch diese Form des gemeinsamen Arbeitens werden Wendepunkte des Lebens betrachtet und Ressourcen identifiziert, so dass die Entwicklung eines positiven ...

    • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 19 E 3
      Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

    • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 19 E 4
      Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

    • In erster Linie Kinder… – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 19 E 5
      Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der pädagogischen und heilpädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten. Oft erleben Kita-Teams allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können Angebote so konzipiert werden, dass sich möglichst ...

    • YOGA barrierefrei | 19 E 12
      Viele Menschen praktizieren Yoga, weil sie von den positiven Wirkungen auf Körper und Geist profitieren wollen. Gerade bei körperlichen Einschränkungen kann Yoga helfen, Schmerzen zu reduzieren, sich wohler zu fühlen und das Körperbewusstsein zu verbessern. „YOGA barrierefrei“ vermittelt ein ganzheitliches Programm aus Atemübungen, Körperstellungen, Entspannung, Meditation und Wissen über Yoga. Ziel ist es, jeder teilnehmenden ...

    • Aus diagnostischen Erkenntnissen Berichte formulieren | 19 E 13
      Heilpädagogische Diagnostik kann dabei unterstützen, die Entwicklungssituation eines Kindes genauer kennenzulernen. Eltern und Sorgeberechtigte haben das Recht, diese Entwicklungssituation transparent im Rahmen eines Gutachtens bzw. Entwicklungsberichts geschildert zu bekommen. Gleichzeitig dient ein Gutachten als Grundlage für die Beantragung von Hilfen bei entsprechenden Leistungsträgern. Die Ergebnisse diagnostischer Verfahren werden in sog. Entwicklungsprofilen zusammengefasst und graphisch dargestellt. Diese ...

    • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 19 E 14
      – Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, um sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinanderzusetzen. Mithilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte bewusst und ...

    • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
      Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

    • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
      Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

    • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
      – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

    • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
      Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
      Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

    • Kreativ und konstruktiv für Kinderrechte | 19 E 34
      Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und auch sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Gleichwohl kam der ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
      Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

    • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 19 W 1
      In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selbst, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

    • Blockwoche Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.4
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

    • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

    • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 19 W 2.13
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die ...

    • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

    • Intelligenztests | 19 W 2.19
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

    • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: | 19 W 11.3
      Körperorientierte Traumaarbeit Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitives therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Die Heilpädagogik betrachtet den Menschen sowohl in seiner Ganzheitlichkeit wie in seiner Einzigartigkeit; Handlungsstrategien werden individuell, ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
      Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
      Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
      Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
      Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

    • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

    • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
      Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    Handlungsfeld Unterstützungssysteme für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen
    • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 19 E 4
      Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

    • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 19 E 6
      Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

    • YOGA barrierefrei | 19 E 12
      Viele Menschen praktizieren Yoga, weil sie von den positiven Wirkungen auf Körper und Geist profitieren wollen. Gerade bei körperlichen Einschränkungen kann Yoga helfen, Schmerzen zu reduzieren, sich wohler zu fühlen und das Körperbewusstsein zu verbessern. „YOGA barrierefrei“ vermittelt ein ganzheitliches Programm aus Atemübungen, Körperstellungen, Entspannung, Meditation und Wissen über Yoga. Ziel ist es, jeder teilnehmenden ...

    • Aus diagnostischen Erkenntnissen Berichte formulieren | 19 E 13
      Heilpädagogische Diagnostik kann dabei unterstützen, die Entwicklungssituation eines Kindes genauer kennenzulernen. Eltern und Sorgeberechtigte haben das Recht, diese Entwicklungssituation transparent im Rahmen eines Gutachtens bzw. Entwicklungsberichts geschildert zu bekommen. Gleichzeitig dient ein Gutachten als Grundlage für die Beantragung von Hilfen bei entsprechenden Leistungsträgern. Die Ergebnisse diagnostischer Verfahren werden in sog. Entwicklungsprofilen zusammengefasst und graphisch dargestellt. Diese ...

    • Schmerz und Schmerzbewältigung bei Menschen mit Komplexer Behinderung | 19 E 16
      Das Leben von Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung wird oftmals von akuten, diffusen und chronischen Schmerzen begleitet. Es fehlt diesem Personenkreis an der Möglichkeit, verbal über ihre Schmerzen zu kommunizieren. Das Phänomen Schmerz stellt eine große Herausforderung dar, auf welche die Heil- und Sonderpädagogik Antworten finden muss. Menschen mit Komplexer Behinderung (Fornefeld 2008) haben ein erhöhtes ...

    • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
      Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

    • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 19 E 25
      Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

    • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 19 E 26
      – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

    • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
      Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Begleiten statt bevormunden | 19 E 33
      Ressourcenorientierte Zusammenarbeit von Fachkräften und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Der zentrale Stellenwert einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen ist unbestritten. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Erfolg der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Häufig wird jedoch in der Praxis gerade die Arbeit mit Eltern und Angehörigen als ...

    • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
      Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

    • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.11
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

    • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 19 W 2.13
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die ...

    • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

    • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
      Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

    • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 W 5
      Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

    Handlungsfeld psychiatrische Arbeitsfelder
    • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 19 E 4
      Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

    • In erster Linie Kinder… – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 19 E 5
      Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der pädagogischen und heilpädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten. Oft erleben Kita-Teams allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können Angebote so konzipiert werden, dass sich möglichst ...

    • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 19 E 6
      Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

    • Musiktherapie und musikalische Angebote für Menschen mit Auffälligkeiten in der sozialen Interaktion, Wahrnehmung und emotionalen Entwicklung | 19 E 27
      Kreativer Ausdruck, Spontaneität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 19 E 32
      Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

    • Begleiten statt bevormunden | 19 E 33
      Ressourcenorientierte Zusammenarbeit von Fachkräften und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Der zentrale Stellenwert einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen ist unbestritten. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für den Erfolg der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Häufig wird jedoch in der Praxis gerade die Arbeit mit Eltern und Angehörigen als ...

    • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 V 5
      Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 19 V 8
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 19 V 14
      Vertiefungsseminar der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Spieltherapie“ Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende ...

    • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 19 W 2.13
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die ...

    • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
      Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

    • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: | 19 W 11.3
      Körperorientierte Traumaarbeit Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitives therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Die Heilpädagogik betrachtet den Menschen sowohl in seiner Ganzheitlichkeit wie in seiner Einzigartigkeit; Handlungsstrategien werden individuell, ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
      Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
      Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
      Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
      Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

    • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

    • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
      Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

    • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 W 5
      Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

    • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

    Handlungsfeld Altenhilfe
    • Erinnerungen pflegen, Alltag gestalten – Faktoren von Lebensqualität für alte Menschen | 19 E 28
      Im Alter auf ein glückliches Leben zurückschauen zu können, ist der Wunsch wahrscheinlich aller Menschen. Wie kann das nun gelingen, wenn sich Erinnerungen trüben und Kommunikationsmöglichkeiten beeinträchtigt werden? Gerade unter dem Einfluss einer kognitiven Beeinträchtigung und / oder einer demenziellen Erkrankungen sind dies Fragen, deren praktische Beantwortung eine der Aufgaben der Fachkräfte darstellt. Wenn Menschen mit ...

    • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 19 W 2.13
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die ...

      Handlungsfeldübergreifende Weiterbildungen
      • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Stabilität und Dynamik – Teams integrativ und erfolgreich führen | 19 E 7
        „Mit einem guten Team kann man alles schaffen.“ In dieser Aussage einer Teamleitung verdichtet sich die zentrale Erfahrung der Gewissheit, auf ein gutes Team vertrauen zu können, als wesentliche Ressource für alle. Gut funktionierende Teamarbeit ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der täglich zu leistenden Arbeit und wird insbesondere dann zu einem entscheidenden Faktor, ...

      • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Führung konkret – Coachingseminar | 19 E 8
        In diesem Seminar vertiefen die Teilnehmenden ihre Kompetenzen zur Anwendung von Führungstechniken bezugnehmend auf Beispiele aus ihrer Führungspraxis. Es wird eine systematische Analyse von Praxisbeispielen unter Berücksichtigung personaler, interaktiver und organisationaler Aspekte durchgeführt. Weiterhin erwerben die Teilnehmenden unter fachlicher Begleitung die Fähigkeit, entsprechend der Analyse der Praxisbeispiele geeignete Führungstechniken auszuwählen. Die Anwendung der ausgewählten Führungstechniken wird mit ...

      • Bundesteilhabegesetz – und nun? | 19 E 9
        Leistungs- und Leistungserbringungsrechtliche Entwicklungen für heilpädagogische Anbieter und Dienste Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) bringt weitreichende Veränderungen für die Leistungserbringer der heilpädagogischen Handlungsfelder. Insbesondere aufgrund der Trennung der Fachleistung der Eingliederungshilfe von der existenzsichernden Leistung sind die Verträge mit den Klientinnen und Klienten neu zu strukturieren und neue Einzelleistungen zu kalkulieren. Gleiches gilt für die Vereinbarungen mit den ...

      • 4. BHP Unternehmer*innentag Heilpädagogik | 19 E 10
        Die Zukunft im Blick – Heilpädagogische Unternehmen am Markt Es erwarten Sie Fachvorträge renommierter Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Möglichkeiten informellen Austauschs, u. a. ist der Freitagabend für ein gemeinsames Essen und Gespräche vorgesehen. Das ausführliche Programm folgt in den nächsten Tagen. Vom BHP zertifizierte Anbieter sowie in der Geschäftsstelle als selbstständig gemeldete Mitglieder erhalten eine persönliche Einladung.

      • Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen | 19 E 11
        In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe gehört es zu den täglichen Anforderungen, unter den erschwerenden Bedingungen häufig komplexer Entwicklungshemmnisse (z. B. schwere mehrfache Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten, belastende Familienkonstellationen) pädagogisch wirksam zu handeln. Der Schlüssel zu einem wirksamen Handeln liegt oft in einer Haltung, aus der wir den Menschen mit echtem Interesse an ...

      • Datenschutz in Heilpädagogischen Praxen | 19 E 15
        EU-Datenschutz-Grundverordnung In Heilpädagogischen Praxen wird eine Fülle von Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert. Die Daten werden intern weitergegeben sowie auch an Personen außerhalb der Einrichtung übermittelt. Es stellen sich grundsätzlich die Fragen: Welche Daten von Klientinnen und Klienten, Kooperationspartnerinnen und -partnern und Mitarbeitenden dürfen erhoben bzw. gesammelt oder elektronisch gespeichert werden? An wen dürfen Daten weitergegeben werden? ...

      • Mit Hund, Pferd, Biene – Tiergestütztes heilpädagogisches Handeln | 19 E 18
        Viele Menschen empfinden Tiere als hilfreiche Begleiter im Leben. Um ein Tier muss man sich kümmern, d. h. es mit Mahlzeiten oder Fressgelegenheiten versorgen, eine Unterkunft bieten, sich mit ihm auseinandersetzen und ggf. in Interaktion gehen, es im Krankheitsfall pflegen, sich im Todesfall von ihm verabschieden. Es bedeutet also viel Verantwortung, ein Tier bei sich ...

      • Marte Meo als unterstützende Methode für die Arbeit mit autistischen Menschen | 19 E 21
        „Wie finde ich Zugang zu dir“? Die videogestützte Methode Marte Meo bietet gerade für die heilpädagogische Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, wie z. B. mit Autismus, zahlreiche Ansatzpunkte. Anhand von Videobeispielen über gelingende Kommunikationsverläufe wird kleinschrittig mit der Interaktionsanalyse gezeigt, wo die intuitiven Fähigkeiten aller Beteiligten liegen. Spielfähigkeiten und Kompetenzen der Kinder werden so sichtbar. Kinder ...

      • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 19 E 23
        Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit einen besonders wertvollen Ansatz. Auch der Verzicht auf besondere Materialien und die Unabhängigkeit von großen Räumen machen dieses Konzept für viele ...

      • „Da springt der Funke über…“ | 19 E 24
        Rhythmisch-musikalische Impulse, um in Kommunikation und Begegnung ein zartes Flämmchen oder ein knisterndes Feuer zu entzünden Das Spiel mit Tönen und Klängen, mit Sprache und Bewegung, mit Materialien und deren sensomotorischer Einladung bildet die Grundbasis rhythmischen Arbeitens. Im Initiieren ästhetischer Prozesse innerhalb der Dimensionen Raum, Zeit, Kraft und Form entsteht darin ein Raum wahrnehmenden und interaktiven ...

      • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 19 E 31
        Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Die angebotene Weiterbildung gibt einen umfassenden Einblick in die Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis und informiert praxisnah über die wichtigsten Schritte vor und während einer Gründungsphase. Zudem erhalten ...

      • Mit Pinsel und Tusche nach Japan | 19 V 9.1
        – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Aus der Vielfalt von Methoden und Ansätzen wählen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen mit entsprechender Neigung und Weiterbildung künstlerische und kunsttherapeutische Ansätze, um vereinbarten Zielen sinnstiftend nachzugehen, Wohlbefinden zu erhöhen, Selbstregulations- und Ausdrucksmöglichkeiten anzubieten. Die kunsttherapeutische Arbeit umfasst, vereinfacht gesagt, die drei großen Bereiche Malen, Zeichen und Plastizieren. In diesem Vertiefungsseminar geht es ...

      • Malen mit Pflanzenfarben | 19 V 9.2
        – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Die beiden Schwerpunkte dieses Vertiefungsseminars sind das Malen mit Pflanzenfarben auf einer speziell dafür vorbereiteten Leinwand und die Einführung in die sogenannte Schichtmalerei. Gemalt wird hierbei an der Staffelei. Sobald wir mit Pflanzenfarben arbeiten, haben wir es mit den lebendigen Wirkkräften der Natur zu tun. Diese kostbaren Farben enthalten wohlriechende ätherische Duftstoffe ...

      • Kohle schwingen | 19 V 9.3
        – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Für Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen der EAH Weiterbildung „Kunsttherapie in der Heilpädagogik“ Erfahrungen in kunsttherapeutischen Ansätzen für das eigene heilpädagogische Handeln sammeln konnten, bieten wir die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu erweitern. Passend zur Jahreszeit werden mit Kohle und Bleistift großformatige Naturstudien schwungvoll auf Papier erstellt. Hell-Dunkel- sowie Schwarz-Weiß-Übungen gestalten ...

      • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.1
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

      • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.2
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

      • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.3
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

      • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.5
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

      • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.6
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

      • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 19 W 2.15
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Dia-gnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den dia-gnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

      • Prinzipien der entwicklungspsychologisch orientierten Diagnostik | 19 W 2.18
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Grundlage jeder Diagnostik ist das fachspezifische Wissen, auf dessen Basis Beobachtungen interpretiert werden. Tests erheben letztlich nichts anderes als standardisierte Beobachtungen. Für eine gute Entwicklungsdiagnostik bildet also entwicklungspsychologisches Wissen und die Kenntnis, was zu beobachten ist, die Grundlage. Diese Grundlage möchte das Seminar für die Bereiche der sozio-emotionalen und der ...

      • Beobachtung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.20
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Beobachtung wird als Wahrnehmung von Personen und deren Verhalten definiert. Aufgrund der (bewussten oder unbewussten) Interpretation des Verhaltens erfolgt die eigene Reaktion. Beobachtung ist immer Teil der Heilpädagogischen Diagnostik. Beobachtung als bewusst eingesetztes diagnostisches Instrument bedeutet, Aspekte der Zielstrebigkeit, Strukturierung, Planung und Kontrolle sowie kritische Bewertung und Interpretation stärker zu betonen. Paul ...

      • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 19 W 3
        Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

      • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
        Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

      • Basismodul I: Einführung in die Weiterbildungsreihe | 19 W 6.1
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Das Basismodul dient der Annäherung an den Personenkreis, d. h., es wird zunächst geklärt, was im Rahmen der Weiterbildung unter „komplexem Unterstützungsbedarf“ verstanden wird, was bedeutet dieser unter entwicklungspsychologischen Aspekten, insbesondere für die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion der betroffenen Menschen sowie ...

      • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 19 W 6.2
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essenzielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf deren ...

      • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 19 W 6.3
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Dieses Einzelmodul dient der Auseinandersetzung mit der Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

      • Basismodul I | 19 W 7.1
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrums (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern ...

      • Basismodul II | 19 W 7.2
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und ...

      • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 19 W 7.3
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen. Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen ...

      • Heilpädagogische Aufgaben im Kontext Diagnostik und Förderplanung | 19 W 7.4
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. In den vorangegangenen Modulen (Basismodule I+II sowie TEACCH-Ansatz) wurden die relevanten Grundlagen zum Phänomen Autismus-Spektrum erarbeitet. In diesem vierten Modul stehen nun diagnostische Verfahren im Mittelpunkt. Es geht um die Einführung in konkrete diagnostische Methoden auf der Grundlage strukturierter Diagnoseprozesse. Dabei sollen mögliche Auffälligkeiten in der ...

      • Frühe Hilfen und Familienarbeit | 19 W 7.5
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Entsteht bei einem Kind ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung, so wird die gesamte Familie von diesem Phänomen beeinflusst. Es ergeben sich zahlreiche Veränderungen im und für das Familienleben. In der Regel wird Frühförderung beantragt, so dass die Familie sich an mindestens eine neue Person gewöhnen muss. ...

      • Bildungsprozesse initiieren, begleiten, gestalten | 19 W 7.6
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Ausgangspunkt der Veranstaltung ist die Autismus-Spektrum-Sicht, wie sie von der weltweit einflussreichsten und größten Selbstvertretungsorganisation Autistic-Self-Advocacy Network (ASAN) repräsentiert wird. Demnach ist Autismus eine „neurologische Variation“, die nicht pathologisiert oder im Lichte von Defiziten betrachtet werden darf. Vielmehr geht es um die Wertschätzung der Neurodiversität und ...

      • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 19 W 7.7
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Viele Menschen des Autismus-Spektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die im SGB IX-neu bzw. § 35a SGB VIII verankert ist sowie in den Ausführungsbestimmungen der Länder. Die gesetzlichen Grundlagen schaffen die Rahmen-bedingungen heilpädagogischen Handelns; ein Wissen darum ermöglicht advokatorische Unterstützung der ...

      • Kunst als Dialogprinzip – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik | 19 W 9
        Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen sich wirksam verbinden. Die Verbindung von Kunst ...

      • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 19 W 15
        Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung der Heilpädagogik als Disziplin als auch der einzelnen Fachkraft. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen, stellen ...

      • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 18 W 3
        Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

      • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 18 W 4
        Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

      • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 18 W 7.3
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen.Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen Menschen ...

      • Kunsttherapie in der Heilpädagogik | 18 W 9
        Heilpädagogisches Handeln erfordert Kreativität, sei es in der Erarbeitung von Verstehenszugängen, in Art und Weise der Interventionen und Wahl der Methoden als auch im konkreten Einsatz kreativer Methoden. Kunsttherapeutische Ansätze wirken konstruktiv und beziehungsfördernd und sind aus diesem Grund für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Interesse, ganz gleich, ob sie mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten. In ...

      • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 18 W 15
        Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpädagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen ...