Weiterbildungsübersicht nach Handlungsfeldern

Handlungsfeld Frühförderung
  • Trampolinspringen in der Heilpädagogischen Arbeit | 20 E 4
    Der Kurs befasst sich mit der Theorie und Praxis des Turnens mit dem Großtrampolin. Im Mittelpunkt des Kurses stehen die Handhabung des Gerätes, Sammlung von grundlegenden Bewegungs- erfahrungen (Tuchgewöhnung) sowie die Vermittlung und das eigenständige Erlernen von Grundsprüngen auf dem Großtrampolin, so dass eine Arbeit mit den Geräten in der Praxis gewährleistet werden kann. Zusätzlich ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 5
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 20 E 7
    Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten ‚Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus‘ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und Testverfahren. Entwicklungspsychologische ...

  • Heilpädagogische Kleingruppenangebote | 20 E 9
    Kinder können Spiel- und Sozialkompetenzen nur sehr bedingt in der Einzelförderung entwickeln; um diese zu erlernen, auszuprobieren, sich zu reiben und wieder zu finden, braucht es den Kontakt mit Gleichaltrigen, mit der peer-group. Im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung wird seit der 1. Auflage 1975 der methodische Ansatz einer Förderung in der Kleingruppe aufgegriffen; eine altbekannte ...

  • „In erster Linie Kinder…“ – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 20 E 10
    Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der (heil)pädagogischen Arbeit. Oft erleben die Fachkräfte allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen im Gespräch oder mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können wir Angebote so konzipieren, dass wir damit ...

  • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
    Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

  • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 20 E 28
    Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, damit sie sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinandersetzen. Mit Hilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte ...

  • Heilpädagogische Entwicklungsförderung im Spiel | 20 E 31
    Begleitung von Kindern in den ersten Lebensjahren und von Kindern mit schweren Beeinträchtigungen Das Spiel ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Im Spiel zeigen alle Kinder, was sie können, wo ihre Vorlieben sind und welche Themen sie aktuell beschäftigen, seien es Hell-Dunkel-Kontraste durch Fingerspiele vor den Augen, orale Erkundung von Spielgegenständen oder taktile Reize durch ...

  • Marte Meo als unterstützende Methode für die Arbeit mit autistischen Menschen | 20 E 33
    „Wie finde ich Zugang zu Dir“? Die videogestützte Methode Marte Meo bietet gerade für die heilpädagogische Förderung von Menschen mit besonderen Bedarfen, wie z. B. mit Autismus, zahlreiche Ansatzpunkte. Anhand von Videobeispielen über gelingende Kommunikationsverläufe wird kleinschrittig mit der Interaktionsanalyse gezeigt, wo die intuitiven Fähigkeiten aller Beteiligten liegen. Spielfähigkeiten und Kompetenzen der Kinder werden so sichtbar. Kinder ...

  • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 20 E 38
    Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • „Sei doch nicht so eigensinnig!“ | 20 E 40
    – Verhaltensbesonderheiten aufgrund von Wahrnehmungsstörungen im Alter von 0–6 Jahren „Kinder sind sinnreiche Wesen. Sie haben Spaß am Einsatz all ihrer Sinne. Noch haben sie eine Antenne für alles, was ihre elementaren Sinneswahrnehmungen betrifft. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man sich als Erwachsener auf die Erlebnisebene der Kinder ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 20 E 42
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuell Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
    Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
    Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 20 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selber, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Blockwoche Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Heilpädagogische Diagnostik mit Kindern im Kitaalter | 20 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Lebensphase Kindheit (in diesem Modul mit dem Schwerpunkt 3–6 Jahre) zeichnet sich durch ein hohes Entwicklungstempo aus bei gleichzeitig individuell verlaufenden Entwicklungsgängen. Die gelungene Bewältigung der je aktuellen Entwicklungs- und Lernaufgaben zählt als bedeutsame Aufgabe und Leistung für kommende Entwicklungsphasen. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern im Kitaalter arbeiten, ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 20 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 20 W 2.13
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Im Rahmen der heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • Auditive und visuelle Wahrnehmungsverarbeitung | 20 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Begriffe der auditiven und visuellen Wahrnehmung bezeichnen die Fähigkeit des Menschen, entsprechende Reize zu unterscheiden und zu interpretieren. Der Sinneseindruck erfolgt über das jeweilige Sinnesorgan, die Deutung hingegen vollzieht sich im Gehirn. Die vorgestellten Tests zur Ermittlung auditiver und visueller Wahrnehmungsverarbeitungsprobleme umfassen die Altersklassen 4;0 bis 7;11 Jahre und sind ...

  • Heilpädagogische Diagnostik im Krippenalter (0–3 Jahre) | 20 W 2.15
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von der Geburt bis zum 3. Lebensjahr erwerben Kinder vielfältige und zugleich grundlegende Kompetenzen in allen Entwicklungsbereichen. Das differenzierte Erkennen von Unterstützungsbedarfen stellt eine anspruchsvolle fachliche Herausforderung dar, da die Entwicklung eines jeden Kindes in individuellen Zeitverläufen geschieht. Aus diesem Grunde sind individuelle Stärken wie mögliche Barrieren in ihrer Entwicklung ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Intelligenztests | 20 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik beschreiben, folgende Testverfahren kennen, durchführen, ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 20 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 20 W 2.23
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituationen mit ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

Handlungsfeld Kintertagesbetreuung
  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 20 E 2
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 20 E 3
    Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

  • Trampolinspringen in der Heilpädagogischen Arbeit | 20 E 4
    Der Kurs befasst sich mit der Theorie und Praxis des Turnens mit dem Großtrampolin. Im Mittelpunkt des Kurses stehen die Handhabung des Gerätes, Sammlung von grundlegenden Bewegungs- erfahrungen (Tuchgewöhnung) sowie die Vermittlung und das eigenständige Erlernen von Grundsprüngen auf dem Großtrampolin, so dass eine Arbeit mit den Geräten in der Praxis gewährleistet werden kann. Zusätzlich ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 5
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 20 E 7
    Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten ‚Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus‘ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und Testverfahren. Entwicklungspsychologische ...

  • Heilpädagogische Kleingruppenangebote | 20 E 9
    Kinder können Spiel- und Sozialkompetenzen nur sehr bedingt in der Einzelförderung entwickeln; um diese zu erlernen, auszuprobieren, sich zu reiben und wieder zu finden, braucht es den Kontakt mit Gleichaltrigen, mit der peer-group. Im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung wird seit der 1. Auflage 1975 der methodische Ansatz einer Förderung in der Kleingruppe aufgegriffen; eine altbekannte ...

  • „In erster Linie Kinder…“ – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 20 E 10
    Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der (heil)pädagogischen Arbeit. Oft erleben die Fachkräfte allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen im Gespräch oder mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können wir Angebote so konzipieren, dass wir damit ...

  • Mit Hund, Pferd, Biene – Tiergestütztes heilpädagogisches Handeln | 20 E 24
    Viele Menschen empfinden Tiere als hilfreiche Begleiter im Leben. Um ein Tier muss man sich kümmern, d. h. es mit Mahlzeiten oder Fressgelegenheiten versorgen, eine Unterkunft bieten, sich mit ihm auseinandersetzen und ggf. in Interaktion gehen, es im Krankheitsfall pflegen, sich im Todesfall von ihm verabschieden. Es bedeutet also viel Verantwortung, ein Tier bei sich ...

  • Tiergestützte Therapie mit dem Medium Pferd und traumatisierten Kindern und Jugendlichen | 20 E 25
    An einem therapeutischen Prozess sind in der Regel nur das Kind und der Therapeut beteiligt. Wenn Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sich entschließen, in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Pferde einzubeziehen, entsteht eine besondere Dynamik. Zum einen geht diese vom Pferd selbst und seinen artgerechten Bedürfnissen aus, zum anderen entsteht innerhalb dieser Dynamik ein Kommunikationsdreieck, ...

  • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
    Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

  • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 20 E 28
    Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, damit sie sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinandersetzen. Mit Hilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte ...

  • Heilpädagogische Entwicklungsförderung im Spiel | 20 E 31
    Begleitung von Kindern in den ersten Lebensjahren und von Kindern mit schweren Beeinträchtigungen Das Spiel ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Im Spiel zeigen alle Kinder, was sie können, wo ihre Vorlieben sind und welche Themen sie aktuell beschäftigen, seien es Hell-Dunkel-Kontraste durch Fingerspiele vor den Augen, orale Erkundung von Spielgegenständen oder taktile Reize durch ...

  • Das Offene Konzept in Kindertagesstätten – in kritischer Betrachtung ressourcenorientiert für heilpädagogisches Handeln ansetzen | 20 E 35
    Deutschlandweit arbeiten mehr und mehr Kindertageseinrichtungen nach dem Offenen Konzept. Das Fachpersonal erlebt die Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten wie auch kritische Punkte und Herausforderungen. Insbesondere bei reizoffenen Kindern werden Überforderungen durch ein Zuviel an Freiräumen konstatiert. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in einer ressourcenorientierten Betrachtung und Nutzung gefordert, um die angestrebten positiven Wirkungen für alle Kinder zugänglich ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • „Sei doch nicht so eigensinnig!“ | 20 E 40
    – Verhaltensbesonderheiten aufgrund von Wahrnehmungsstörungen im Alter von 0–6 Jahren „Kinder sind sinnreiche Wesen. Sie haben Spaß am Einsatz all ihrer Sinne. Noch haben sie eine Antenne für alles, was ihre elementaren Sinneswahrnehmungen betrifft. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man sich als Erwachsener auf die Erlebnisebene der Kinder ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 20 E 42
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuell Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der ...

  • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

  • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
    Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
    Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 20 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selber, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Blockwoche Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Heilpädagogische Diagnostik mit Kindern im Kitaalter | 20 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Lebensphase Kindheit (in diesem Modul mit dem Schwerpunkt 3–6 Jahre) zeichnet sich durch ein hohes Entwicklungstempo aus bei gleichzeitig individuell verlaufenden Entwicklungsgängen. Die gelungene Bewältigung der je aktuellen Entwicklungs- und Lernaufgaben zählt als bedeutsame Aufgabe und Leistung für kommende Entwicklungsphasen. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern im Kitaalter arbeiten, ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 20 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 20 W 2.13
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Im Rahmen der heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 20 W 2.23
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituationen mit ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

Handlungfeld Schule
  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 20 E 2
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 5
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 20 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Intelligenztests | 20 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik beschreiben, folgende Testverfahren kennen, durchführen, ...

  • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

Handlungsfeld Jugendhilfe
  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 20 E 2
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Trampolinspringen in der Heilpädagogischen Arbeit | 20 E 4
    Der Kurs befasst sich mit der Theorie und Praxis des Turnens mit dem Großtrampolin. Im Mittelpunkt des Kurses stehen die Handhabung des Gerätes, Sammlung von grundlegenden Bewegungs- erfahrungen (Tuchgewöhnung) sowie die Vermittlung und das eigenständige Erlernen von Grundsprüngen auf dem Großtrampolin, so dass eine Arbeit mit den Geräten in der Praxis gewährleistet werden kann. Zusätzlich ...

  • Partizipation in der stationären Jugendhilfe | 20 E 15
    Pädagogische Haltung? Fachlicher Standard? Oder nur eine Modeerscheinung? Kaum ein Thema polarisiert unter PädagogInnen in der stationären Erziehungshilfe so stark wie das der Partizipation. In der heutigen Kinder- und Jugendhilfe besteht ein weitreichender fachlicher Konsens darüber, dass die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihrer Eltern als wesentlicher Erfolgsfaktor für die Wirksamkeit von Hilfemaßnahmen gilt. Die erforderlichen ...

  • Tiergestützte Therapie mit dem Medium Pferd und traumatisierten Kindern und Jugendlichen | 20 E 25
    An einem therapeutischen Prozess sind in der Regel nur das Kind und der Therapeut beteiligt. Wenn Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sich entschließen, in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Pferde einzubeziehen, entsteht eine besondere Dynamik. Zum einen geht diese vom Pferd selbst und seinen artgerechten Bedürfnissen aus, zum anderen entsteht innerhalb dieser Dynamik ein Kommunikationsdreieck, ...

  • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
    Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

  • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 20 E 28
    Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, damit sie sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinandersetzen. Mit Hilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte ...

  • Fetale Alkoholspektrumstörungen – eine unerkannte Behinderung? | 20 E 29
    Heilpädagogische Betrachtungsweisen Durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft werden in Deutschland nach neuesten Einschätzungen jährlich über 12.000 Kinder mit fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) geboren. Dies stellt damit die häufigste nicht genetische Ursache für Wachstums-, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen dar. FASD ist eine lebenslange, irreversible Behinderung. Die Hauptsymp-tome betreffen die Kognition, Emotion und Kommunikation, die Exekutivfunktionen sowie den neuromotorischen Bereich. ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
    Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

  • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
    Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
    Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 20 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selber, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 20 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, sich diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

Handlungsfeld Unterstützungssysteme für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen
  • Yoga-Übungen in der Heilpädagogik | 20 E 1
    Die Auseinandersetzung mit Yoga, den dahinter stehenden Philosophien und dazu gehörenden Übungen, kann für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen insofern von Interesse und sinnvoll sein, als in beiden Fachbereichen vom Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele ausgegangen wird. Die drei Dimensionen sind wechselseitig miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig; diese Perspektive wird hier verfolgt: „YOGA ...

  • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 20 E 3
    Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können nur umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst äußern kann, was seine Bedürfnisse, ...

  • Trampolinspringen in der Heilpädagogischen Arbeit | 20 E 4
    Der Kurs befasst sich mit der Theorie und Praxis des Turnens mit dem Großtrampolin. Im Mittelpunkt des Kurses stehen die Handhabung des Gerätes, Sammlung von grundlegenden Bewegungs- erfahrungen (Tuchgewöhnung) sowie die Vermittlung und das eigenständige Erlernen von Grundsprüngen auf dem Großtrampolin, so dass eine Arbeit mit den Geräten in der Praxis gewährleistet werden kann. Zusätzlich ...

  • „Das bestimme ich selbst!“ – Und die Konsequenzen? Selbstbestimmung entwicklungspsychologisch fundiert | 20 E 6
    In Kooperation mit Sedip – Stiftung für Entwicklungsfreundliche Diagnostik und Pädagogik Die Fähigkeit zur selbstverantworteten Selbstbestimmung ist dem Menschen nicht in die Wiege gelegt. Vielmehr entwickelt sie sich schrittweise mit der Bewältigung zentraler Entwicklungs-aufgaben. Dafür benötigt der Mensch verlässliche Bezugspersonen, an die er sich sicher binden kann und die ihm eine jeweils an seine Fähigkeiten angepasste ...

  • „Manchmal weiß ich nicht mehr weiter…“ | 20 E 11
    Aus-halten als heilpädagogische Intervention bei Menschen mit sog. geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten In der Begleitung von Menschen mit sog. geistiger Behinderung, in deren Lebensgeschichte sich herausfordernde Verhaltensweisen als eine Ausdrucksmöglichkeit entwickelt haben, erleben Mitarbeitende immer wieder Situationen von wechselseitigen Grenzüberschreitungen, oft verbunden mit Gefühlen der Überforderung, Hilflosigkeit bis hin zu Ohnmacht. Diese Eskalationen können den ...

  • Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung | 20 E 12
    Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen profitieren von der Integration künstlerischer Ansätze in das eigene professionelle Handeln, indem Handlungskonzepte entwickelt werden können, die das Gegenüber umfassend in den Blick nehmen und nicht auf die Förderung einzelner Fähigkeiten zielen. Im Anbieten künstlerischen Tuns werden dem Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen Wege ...

  • Die geschlossenen Welten öffnen – Alle Menschen haben das Recht, am Arbeitsleben teilzuhaben | 20 E 14
    In den heilpädagogischen Diskursen über Konzepte und Methoden für professionelles Handeln mit Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf zählt der sog. zweite Lebensbereich als bedeutsames Element für Lebensqualität. Damit verbunden sind Ortswechsel, das Treffen anderer Menschen, eine Strukturierung des Tages sowie nicht zuletzt ein Erledigen von Aufgaben. Teilhabe am Arbeitsleben bedeutet demzufolge als fachliche Aufgabe nicht vorrangig ...

  • Das Streben nach sexueller Selbstbestimmung – Herausforderungen und Chancen für die heilpädagogische Praxis | 20 E 20
    Im heilpädagogischen Arbeitsalltag ist das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung der erwachsenen Menschen mit Behinderungserfahrungen zu achten. Dies ist aus den Gesetzestexten abzuleiten, aber auch (oder insbesondere!) durch die Ausrichtung des heilpädagogischen Handelns an den Wünschen, Bedürfnissen und Zielen der Klientinnen und Klienten. Bedenkt man noch die Wirkung organisationsstruktureller Mechanismen, so entsteht eine komplexe, wechselwirksame Bühne ...

  • Grenzwertig, unerlaubt, übergriffig! Zu Risiken und Nebenwirkungen sexueller Selbstbestimmung | 20 E 21
    „Die persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit meines*r Gegenüber*s beginnt.“ So einfach funktioniert die Wirklichkeit in heilpädagogischen Handlungsfeldern nicht. Das Gegenteil scheint oft der Fall zu sein. Der Anspruch nach maximaler sexueller Selbstbestimmung stellt Fachpersonal in der gelebten Alltagspraxis häufig vor herausfordernde Situationen unterschiedlichster Ausprägung. Frei gewählte Wohn- und Arbeitssettings für Menschen mit Behinderungen sind ...

  • Fetale Alkoholspektrumstörungen – eine unerkannte Behinderung? | 20 E 29
    Heilpädagogische Betrachtungsweisen Durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft werden in Deutschland nach neuesten Einschätzungen jährlich über 12.000 Kinder mit fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) geboren. Dies stellt damit die häufigste nicht genetische Ursache für Wachstums-, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen dar. FASD ist eine lebenslange, irreversible Behinderung. Die Hauptsymp-tome betreffen die Kognition, Emotion und Kommunikation, die Exekutivfunktionen sowie den neuromotorischen Bereich. ...

  • „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei…!“ – Einsamkeit bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung | 20 E 30
    In Kooperation mit Sedip – Stiftung für Entwicklungsfreundliche Diagnostik und Pädagogik Häufig ist zu beobachten, dass Menschen mit einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung trotz guter lebenspraktischer und ausreichender intellektueller Kompetenzen nicht die Möglichkeit hatten zu lernen, wie sie mit anderen Menschen Beziehungen gestalten können, in denen sich alle Beteiligten wohlfühlen. Deshalb ziehen sie sich entweder zurück ...

  • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
    Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
    Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 20 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, sich diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

Handlungsfeld psychiatrische Arbeitsfelder
  • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 20 E 2
    Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und -strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

  • Trampolinspringen in der Heilpädagogischen Arbeit | 20 E 4
    Der Kurs befasst sich mit der Theorie und Praxis des Turnens mit dem Großtrampolin. Im Mittelpunkt des Kurses stehen die Handhabung des Gerätes, Sammlung von grundlegenden Bewegungs- erfahrungen (Tuchgewöhnung) sowie die Vermittlung und das eigenständige Erlernen von Grundsprüngen auf dem Großtrampolin, so dass eine Arbeit mit den Geräten in der Praxis gewährleistet werden kann. Zusätzlich ...

  • „In erster Linie Kinder…“ – Konzepte zur Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationserfahrung | 20 E 10
    Positive Elternpartnerschaften aufzubauen zählt zu einem wesentlichen Baustein der (heil)pädagogischen Arbeit. Oft erleben die Fachkräfte allerdings, dass sie trotz ihrer Bemühungen und guten Ideen gerade Familien aus anderen Kulturkreisen im Gespräch oder mit ihren Angeboten nicht wie gewünscht erreichen können. Welche Gründe kann das haben? Und wie können wir Angebote so konzipieren, dass wir damit ...

  • Tiergestützte Therapie mit dem Medium Pferd und traumatisierten Kindern und Jugendlichen | 20 E 25
    An einem therapeutischen Prozess sind in der Regel nur das Kind und der Therapeut beteiligt. Wenn Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sich entschließen, in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Pferde einzubeziehen, entsteht eine besondere Dynamik. Zum einen geht diese vom Pferd selbst und seinen artgerechten Bedürfnissen aus, zum anderen entsteht innerhalb dieser Dynamik ein Kommunikationsdreieck, ...

  • Biografiearbeit in Leichter Sprache und mit Bildern | 20 E 45
    Ältere Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zählen vermehrt zum Adressatenkreis heilpädagogischen Handelns. Sie fordern Heilpädagoginnen und Heilpädagogen auf und heraus, die gängigen Maximen ihres Handelns als Fortschrittsorientierung zu überdenken. Lebensqualität und Lebenszufriedenheit rücken in der Zielpyramide deutlich nach oben. Es stellt sich die Frage nach einem individuellen guten Leben, das geprägt ist von positiven ...

  • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
    Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
    Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
    Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 20 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, sich diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

Handlungsfeld Altenhilfe
  • Altwerden als Entwicklungsaufgabe | 20 E 27
    Das Alter und Altwerden von Menschen mit sog. geistiger Behinderung geht mit der Aufgabe einher, die Potenziale, Bedürfnisse und Fähigkeiten in dieser Lebensphase neu und passend zu gestalten. Diese Aufgabe ist mit der Anforderung verbunden, Unterstützungsbausteine und Lösungen zu finden, die das tägliche Leben erleichtern. Besonders für die drohende Gefahr der Vereinsamung und Isolierung, auch ...

  • „Dein Mantel der dich birgt …?“ – Heilpädagogische Handlungsräume in der Begleitung am Lebensende | 20 E 36
    Das Sterben kommt in jedes Leben. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit stellt Menschen vor die Herausforderung, mit schmerzlichen (Verlust-)Erfahrungen einen Umgang zu finden. Leiborientierte und leibzentrierende Interventionsmöglichkeiten in der Begleitung Sterbender dienen dem Ziel, bio-psycho-sozial-ökologische Verständniswege zu Phänomenen individueller Erlebenswelten zu erspüren, um daraus leibfreundliche Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten für das eigene Wohlbefinden anregen ...

  • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
    Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 20 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, sich diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

    Handlungsfeldübergreifende Weiterbildungen
    • Bundesteilhabegesetz konkret | 20 E 8
      Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und das damit einhergehende neue SGB IX hat weitreichenden Einfluss auch auf die Erbringung heilpädagogischer Leistungen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Bedarfsfeststellung, die eingerahmt ist von den Verfahren der Gesamt- und Teilhabeplanung. Das Seminar stellt die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Planungsverfahren und der Bedarfsfeststellung vor und geht daran anknüpfend auf ...

    • Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung | 20 E 12
      Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen profitieren von der Integration künstlerischer Ansätze in das eigene professionelle Handeln, indem Handlungskonzepte entwickelt werden können, die das Gegenüber umfassend in den Blick nehmen und nicht auf die Förderung einzelner Fähigkeiten zielen. Im Anbieten künstlerischen Tuns werden dem Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen Wege ...

    • Darstellen heißt klarstellen – Praxisseminar zur Gestaltung von Fallgesprächen mit kreativen Verfahren | 20 E 13
      Fallgespräche sind ein unverzichtbarer Bestandteil professioneller pädagogischer und therapeutischer Arbeit. Sie dienen sowohl dem Erfassen von Ursachen und Bedingungsfaktoren von Entwicklungsauffälligkeiten als auch dem Erarbeiten von Ressourcen, Zielen und Handlungsansätzen. Durch den Einsatz kreativer Verfahren werden zentrale Bedeutungsgehalte des Fallgeschehens in Szene gesetzt und so oft mit einer unmittelbar erfahrbaren Klarheit zum Ausdruck gebracht. Abstraktes und ...

    • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Person, Rolle, Funktion | 20 E 16
      „Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende“ (P. Moor) Eine wesentliche Aufgabe der Leitenden ist es, Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf andere Menschen haben. Weiterhin beinhaltet Leitungshandeln: Richtung vorgeben, Anweisen, Kontrollieren, verantwortlich sein. Auch wenn dies nicht alle Aspekte sind, gehört es zur Rolle, diese zu bejahen und zu gestalten. Leitende stehen in besonderer ...

    • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Kommunikation, Personal- und Organisationsentwicklung | 20 E 17
      „Führen bedeutet eine Welt zu gestalten, zu der andere gern ihren Beitrag leisten“ (vgl. D. Pinnow) Kommunikationsfähigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Führungskräfte. Dies gilt sowohl für den unmittelbaren Kontakt mit den Klientinnen und Klienten oder Mitarbeitenden als auch für die Gestaltung aller kommunikativen Abläufe im Unternehmen. Kommunikation wird als ein intersubjektiver Prozess verstanden, in dem Menschen aus ...

    • Datenschutz in Heilpädagogischen Praxen | 20 E 18
      EU-Datenschutz-Grundverordnung In heilpädagogischen Praxen werden eine Fülle von Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert. Die Daten werden intern weitergegeben sowie auch an Personen außerhalb der Einrichtung übermittelt. Es stellen sich grundsätzlich die Fragen: Welche Daten von Klientinnen und Klienten, Kooperationspartnerinnen und -partnern und Mitarbeitenden dürfen erhoben bzw. gesammelt oder elektronisch gespeichert werden? An wen dürfen Daten weitergegeben werden? ...

    • 5. BHP UnternehmerInnentag Heilpädagogik Informieren | Vernetzen | Bewirken | 20 E 19
      Es erwarten Sie Fachvorträge renommierter Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Möglichkeiten informellen Austauschs, u. a. ist der Freitagabend für ein gemeinsames Essen und Gespräche vorgesehen. Vom BHP zertifizierte Anbieter sowie in der Geschäftsstelle als selbstständig gemeldete Mitglieder erhalten eine persönliche Einladung. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf. Kontakt: info@eahonline.de Das Programm als PDF zum ...

    • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 20 E 22
      Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Sie ...

    • Wie kommt das „Ich“ zum „Du“? – Erfüllte Beziehung in der heilpädagogischen Begleitung haptisch aufbauen und erleben | 20 E 23
      In Zusammenarbeit mit dem Verein für Gestaltbildung e.V. – Arbeit am Tonfeld® Das Erreichen des Menschen, der in seiner persönlichen Entwicklung unterstützt werden soll, stellt Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Zusammenhängen immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Bedürfnisse, die zu berücksichtigen sind, sind individuell, vielschichtig und hoch spezifiziert. Sie fordern neben einem hohen Maß an Kompetenz ...

    • Mit Hund, Pferd, Biene – Tiergestütztes heilpädagogisches Handeln | 20 E 24
      Viele Menschen empfinden Tiere als hilfreiche Begleiter im Leben. Um ein Tier muss man sich kümmern, d. h. es mit Mahlzeiten oder Fressgelegenheiten versorgen, eine Unterkunft bieten, sich mit ihm auseinandersetzen und ggf. in Interaktion gehen, es im Krankheitsfall pflegen, sich im Todesfall von ihm verabschieden. Es bedeutet also viel Verantwortung, ein Tier bei sich ...

    • Rhythmik als Methode in der Heilpädagogik | 20 E 32
      Förderschwerpunkt Wahrnehmungs- und Sprachförderung, sozial-emotionale Förderung Musik, Bewegung, Sprache und Material sind die methodischen Grundpfeiler der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Rhythmikangebote eignen sich hervorragend für das gemeinsame Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Lernarrangements, weil sich spielerisch dialogische Prozesse und Wechselspiele initiieren lassen. In der „Heilpädagogischen Rhythmik“ wird besonders der Funktionskreislauf Wahrnehmung und Bewegung und dessen ...

    • Verantwortung und Verantwortbarkeit in der Anwendung der ICF als systematische Perspektive auf Teilhabe – eine professionsethische Blickschärfung | 20 E 34
      Ein modernes berufliches Selbstverständnis von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen umfasst die Begleitung und Gestaltung von Teilhabeprozessen mit Menschen in erschwerten Lebensbedingungen. Dieser Gedanke wurde durch die Diskussionen vor und nach Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes bzw. im Prozess der Erarbeitung verschiedener Landesrahmenverordnungen und Bedarfsermittlungsinstrumenten noch gestärkt. Der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF), dem Klassifikationsmodell der ...

    • Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen | 20 E 37
      In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe gehört es zu den täglichen Anforderungen unter den erschwerenden Bedingungen häufig komplexer Entwicklungshemmnisse (z. B. schwere mehrfache Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten, belastende Familienkonstellationen) pädagogisch wirksam zu handeln. Der Schlüssel zu einem wirksamen Handeln liegt oft in einer Haltung, aus der wir den Menschen mit echtem Interesse an ...

    • Ein neuer Lebensabschnitt – Was jetzt? | 20 E 41
      Sichere Begleitung und Gestaltung von Transitionen im Fokus der Heilpädagogik Kindergarten – Schule – Ausbildung – Berufsleben – Rente. Dies sind nur fünf mögliche Lebensabschnitte, die ein Mensch in der heutigen Zeit durchlaufen kann. Oft ist der Weg schon vorgezeichnet und orientiert sich an der Gesellschaft und den aktuellen Gegebenheiten. Die Übergänge – oder Transitionen – ...

    • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 20 E 44
      Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Die angebotene Weiterbildung gibt einen umfassenden Einblick in die Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis und informiert praxisnah über die wichtigsten Schritte vor und während einer Gründungsphase. Zudem erhalten ...

    • Zeichnen: Techniken und Arbeitsweisen in der künstlerischen Therapie | 20 V 9.1
      – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Neben den Bereichen Malerei und Plastizieren nimmt das Zeichnen, die grafische Darstellung, einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Platz in dem umfangreichen Spektrum der kunsttherapeutischen Arbeit ein. Dieses Vertiefungsseminar befasst sich mit den vielfältigen zeichnerischen Techniken und Arbeitsweisen, vorwiegend in Schwarz-Weiß, aber auch in Farbe. Dabei werden diese nicht nur verschiedene ...

    • Die Wohlfühlcollage und mehr | 20 V 9.2
      – Vertiefungsseminar: Kunsttherapie in der Heilpädagogik Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in ihrer Arbeit sowohl fachlich als auch persönlich gefordert, denn die Arbeit in Teams und mit Gruppenprozessen sowie die Kommunikation mit KlientInnen, Eltern, KollegInnen und Vorgesetzten stellen permanente hohe Ansprüche an sie. Hier kann uns die Sprache der Kunst in der künstlerisch therapeutischen Arbeit helfen, ...

    • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.1
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

    • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.2
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

    • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.3
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

    • Evaluationsmodule (Kolloquium) Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.5
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu ...

    • Evaluationsmodule (Kolloquium) Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.6
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu ...

    • Traumata als Erkenntnisziel Heilpädagogischer Diagnostik | 20 W 2.22
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen. Immer wieder wird nicht erkannt, dass auffälliges Verhalten in mitunter bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Bewältigungsstrategien traumatisierender Erfahrungen begründet liegt. Erkenntnisse der Traumatologieforschung in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Ansätzen sowie spezielle diagnostische Verfahren eröffnen hier ...

    • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 20 W 3
      Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertig-keiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden ...

    • Basismodul I: Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf | 20 W 6.1
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Aufbauend auf Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen wird ein gemeinsames Verständnis von komplexem Unterstützungsbedarf erarbeitet. Dieses Verständnis setzt körperliche Gegebenheiten und gezeigtes Verhalten in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Erkenntnissen und umweltbezogenen Aspekten. Aus heilpädagogischer Perspektive haben die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion ...

    • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 20 W 6.2
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essentielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf ...

    • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 20 W 6.3
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Dieses Einzelmodul dient dem Kompetenzerwerb zur Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

    • Basismodul I | 20 W 7.1
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrum (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern abgegrenzt. ...

    • Basismodul II | 20 W 7.2
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und Gegenübertragung ...

    • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 20 W 7.3
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen. Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen Menschen ...

    • Frühe Hilfen und Familienarbeit | 20 W 7.4
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Entsteht bei einem Kind ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung, so wird die gesamte Familie von diesem Phänomen beeinflusst. Es ergeben sich zahlreiche Veränderungen im und für das Familienleben. In der Regel wird Frühförderung beantragt, so dass die Familie sich an mindestens eine neue Person gewöhnen muss, die ...

    • Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Autismus – Besser Verstehen und Handeln | 20 W 7.5
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Die Unterschiede in der Wahrnehmung und der Informationsverarbeitung erschweren ein Verstehen zwischen Menschen mit Autismus und deren Bezugspersonen. Menschen mit Autismus kommunizieren ihre Überforderung mit Bezugspersonen oder Anpassungsanforderungen der Umwelt oft durch herausforderndes Verhalten. Der Umgang mit ihnen kann daher sowohl für Angehörige als auch Fachkräfte eine ...

    • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 20 W 7.6
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Viele Menschen des Autismusspektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) mit Wirkung vom 01.01.2020 aus dem SGB XII herausgelöst und in den neu eingefügten Teil 2 des SGB IX überführt wird. Für Kinder und Jugendliche mit seelischen Behinderungen ...

    • Evaluationsmodul | 20 W 7.7
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Evaluationsmodul dient der Darstellung und Reflexion des eigenen Kompetenzerwerbs im Verlauf der Weiterbildungsreihe. Hierfür reichen Sie vorher eine schriftliche Abschlussarbeit (10-15 Seiten) über einen Praxisfall ein. Die Abschlussarbeit präsentieren Sie vor der Gruppe (max. 30 Min.), im Anschluss daran erfolgt eine gemeinsame Diskussion und Reflexion. Eine ...

    • Kunst als Dialogprinzip | 20 W 9
      – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen ...

    • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen für einen akademischen Abschluss | 20 W 15
      Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpä-dagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen oder einen direkten Einstieg ...

    • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 19 W 3
      Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

    • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
      Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

    • Kunst als Dialogprinzip – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik | 19 W 9
      Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen sich wirksam verbinden. Die Verbindung von Kunst ...

    • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 19 W 15
      Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung der Heilpädagogik als Disziplin als auch der einzelnen Fachkraft. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen, stellen ...