Weiterbildungsübersicht nach Handlungsfeldern

Handlungsfeld Frühförderung
  • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
    Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

  • Heilpädagogische Entwicklungsförderung im Spiel | 20 E 31
    Begleitung von Kindern in den ersten Lebensjahren und von Kindern mit schweren Beeinträchtigungen Das Spiel ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Im Spiel zeigen alle Kinder, was sie können, wo ihre Vorlieben sind und welche Themen sie aktuell beschäftigen, seien es Hell-Dunkel-Kontraste durch Fingerspiele vor den Augen, orale Erkundung von Spielgegenständen oder taktile Reize durch ...

  • Marte Meo als unterstützende Methode für die Arbeit mit autistischen Menschen | 20 E 33
    „Wie finde ich Zugang zu Dir“? Die videogestützte Methode Marte Meo bietet gerade für die heilpädagogische Förderung von Menschen mit besonderen Bedarfen, wie z. B. mit Autismus, zahlreiche Ansatzpunkte. Anhand von Videobeispielen über gelingende Kommunikationsverläufe wird kleinschrittig mit der Interaktionsanalyse gezeigt, wo die intuitiven Fähigkeiten aller Beteiligten liegen. Spielfähigkeiten und Kompetenzen der Kinder werden so sichtbar. Kinder ...

  • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 20 E 38
    Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Nordrhein-Westfalen wie sonst auch in Deutschland – umfasst Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

  • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
    Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

  • „Sei doch nicht so eigensinnig!“ | 20 E 40
    – Verhaltensbesonderheiten aufgrund von Wahrnehmungsstörungen im Alter von 0–6 Jahren „Kinder sind sinnreiche Wesen. Sie haben Spaß am Einsatz all ihrer Sinne. Noch haben sie eine Antenne für alles, was ihre elementaren Sinneswahrnehmungen betrifft. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man sich als Erwachsener auf die Erlebnisebene der Kinder ...

  • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 20 E 42
    Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuell Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der ...

  • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
    Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

  • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
    Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Intelligenztests | 20 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik beschreiben, folgende Testverfahren kennen, durchführen, ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 20 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 20 W 2.23
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituationen mit ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

    Handlungsfeld Kintertagesbetreuung
    • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
      Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

    • Heilpädagogische Entwicklungsförderung im Spiel | 20 E 31
      Begleitung von Kindern in den ersten Lebensjahren und von Kindern mit schweren Beeinträchtigungen Das Spiel ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Im Spiel zeigen alle Kinder, was sie können, wo ihre Vorlieben sind und welche Themen sie aktuell beschäftigen, seien es Hell-Dunkel-Kontraste durch Fingerspiele vor den Augen, orale Erkundung von Spielgegenständen oder taktile Reize durch ...

    • Das Offene Konzept in Kindertagesstätten – in kritischer Betrachtung ressourcenorientiert für heilpädagogisches Handeln ansetzen | 20 E 35
      Deutschlandweit arbeiten mehr und mehr Kindertageseinrichtungen nach dem Offenen Konzept. Das Fachpersonal erlebt die Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten wie auch kritische Punkte und Herausforderungen. Insbesondere bei reizoffenen Kindern werden Überforderungen durch ein Zuviel an Freiräumen konstatiert. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in einer ressourcenorientierten Betrachtung und Nutzung gefordert, um die angestrebten positiven Wirkungen für alle Kinder zugänglich ...

    • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
      Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

    • „Sei doch nicht so eigensinnig!“ | 20 E 40
      – Verhaltensbesonderheiten aufgrund von Wahrnehmungsstörungen im Alter von 0–6 Jahren „Kinder sind sinnreiche Wesen. Sie haben Spaß am Einsatz all ihrer Sinne. Noch haben sie eine Antenne für alles, was ihre elementaren Sinneswahrnehmungen betrifft. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man sich als Erwachsener auf die Erlebnisebene der Kinder ...

    • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 20 E 42
      Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuell Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der ...

    • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
      Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

    • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
      Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

    • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
      Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

    • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

    • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

    • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 20 W 2.23
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituationen mit ...

    • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

    • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

    • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

    • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
      Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

    • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
      Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

      Handlungfeld Schule
      • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
        Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

      • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
        Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

      • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

      • Intelligenztests | 20 W 2.18
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik beschreiben, folgende Testverfahren kennen, durchführen, ...

      • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

      • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

      • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

      • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

      • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
        Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

        Handlungsfeld Jugendhilfe
        • Das Medium Pferd in der Tiergestützten Autismustherapie | 20 E 26
          Das Medium Pferd wird in seinen Ressourcen und Barrieren für heilpädagogisches Handeln mit Menschen des Autismusspektrums erörtert. Grundlage hierfür stellt der TEACCH-Ansatz dar. Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was „normal“ ist, und kann deswegen keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zeigen. Dies bietet dem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit, aus dem ...

        • Eltern mit psychischer Erkrankung – ein heilpädagogischer Blick auf deren Kinder | 20 E 39
          Wenn eine Erziehungsperson psychisch erkrankt ist, sind alle Personen des Familiengefüges betroffen. Besonders die Heranwachsenden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die psychische Erkrankung eines Elternteils (oder gar beider) trägt in der Regel dazu bei, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet und / oder davon bedroht sind, selbst psychisch zu erkranken. Diese jungen Menschen stellen eine oft ...

        • Kinderrechte – Mit Kunst und Verantwortung den Kindern das Leben eröffnen | 20 E 43
          Die UN-Kinderrechtskonvention ist bereits seit 1990 in Kraft und somit völkerrechtlich relevant; seitens der Bundesrepublik Deutschland wurde diese 1992 ratifiziert. Die Konvention legt fest, dass Kinder als eigenständige Individuen geachtet, ihre grundsätzlichen Lebensbedürfnisse respektiert und sichergestellt werden. Die Verwirklichung der Kinderrechte setzt voraus, dass Kinder sie kennen und Erwachsene sie anerkennen. Die Entwicklung der Kinderrechte unterstreicht ...

        • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
          Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

        • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
          Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

        • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

        • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
          Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

        • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

        • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

        • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

        • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
          Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

        • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
          Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

          Handlungsfeld Unterstützungssysteme für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen
          • Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung | 20 E 12
            Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen profitieren von der Integration künstlerischer Ansätze in das eigene professionelle Handeln, indem Handlungskonzepte entwickelt werden können, die das Gegenüber umfassend in den Blick nehmen und nicht auf die Förderung einzelner Fähigkeiten zielen. Im Anbieten künstlerischen Tuns werden dem Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen Wege ...

          • Grenzwertig, unerlaubt, übergriffig! Zu Risiken und Nebenwirkungen sexueller Selbstbestimmung | 20 E 21
            „Die persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit meines*r Gegenüber*s beginnt.“ So einfach funktioniert die Wirklichkeit in heilpädagogischen Handlungsfeldern nicht. Das Gegenteil scheint oft der Fall zu sein. Der Anspruch nach maximaler sexueller Selbstbestimmung stellt Fachpersonal in der gelebten Alltagspraxis häufig vor herausfordernde Situationen unterschiedlichster Ausprägung. Frei gewählte Wohn- und Arbeitssettings für Menschen mit Behinderungen sind ...

          • „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei…!“ – Einsamkeit bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung | 20 E 30
            In Kooperation mit Sedip – Stiftung für Entwicklungsfreundliche Diagnostik und Pädagogik Häufig ist zu beobachten, dass Menschen mit einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung trotz guter lebenspraktischer und ausreichender intellektueller Kompetenzen nicht die Möglichkeit hatten zu lernen, wie sie mit anderen Menschen Beziehungen gestalten können, in denen sich alle Beteiligten wohlfühlen. Deshalb ziehen sie sich entweder zurück ...

          • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
            Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

          • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
            Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

          • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
            Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

          • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
            Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

          • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
            Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

          • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
            Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

          • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
            Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

            Handlungsfeld psychiatrische Arbeitsfelder
            • Biografiearbeit in Leichter Sprache und mit Bildern | 20 E 45
              Ältere Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen zählen vermehrt zum Adressatenkreis heilpädagogischen Handelns. Sie fordern Heilpädagoginnen und Heilpädagogen auf und heraus, die gängigen Maximen ihres Handelns als Fortschrittsorientierung zu überdenken. Lebensqualität und Lebenszufriedenheit rücken in der Zielpyramide deutlich nach oben. Es stellt sich die Frage nach einem individuellen guten Leben, das geprägt ist von positiven ...

            • Wege aus dem Chaos – Mit Musik zur Strukturierung sozialer Interaktionen, der Wahrnehmung und emotionaler Prozesse | 20 E 46
              Kreativer Ausdruck, Spontanität und willkürliches Handeln sind wichtige Elemente menschlichen Selbstausdrucks und sozialer Interaktion. Für Menschen, deren Wahrnehmung, soziale Interaktion und emotionale Stabilität beeinträchtigt sind, sind Angebote mit Musik – Singen, Musizieren, Tanzen – häufig zu offen und zu komplex und führen zu Unruhe bzw. Störungen des Settings. Daraus erfolgt die Aufgabe für die Fachkraft, diese ...

            • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 V 5
              Die Umsetzungsstadien des Bundesteilhabegesetzes bzw. die Integration des Artikelgesetzes in die jeweiligen Sozialgesetzbücher sind seit In-Kraft-Treten im Januar 2017 deutlich fortgeschritten. Die Bundesländer befinden sich in verschiedenen Stadien der Erarbeitung notwendiger Rahmenvereinbarungen und Ausführungsgesetze. Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch ...

            • Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 20 V 14
              Vertiefungsseminar Heilpädagogische Spieltherapie Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel diese vertiefende Veranstaltung ...

            • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

            • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

            • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
              Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

            • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
              Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

            • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

            • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

            • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

            • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
              Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

            • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
              Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

              Handlungsfeld Altenhilfe
                Handlungsfeldübergreifende Weiterbildungen
                • Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung | 20 E 12
                  Kunst in der Begegnung – Kunst der Begegnung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen profitieren von der Integration künstlerischer Ansätze in das eigene professionelle Handeln, indem Handlungskonzepte entwickelt werden können, die das Gegenüber umfassend in den Blick nehmen und nicht auf die Förderung einzelner Fähigkeiten zielen. Im Anbieten künstlerischen Tuns werden dem Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen Wege ...

                • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Person, Rolle, Funktion | 20 E 16
                  „Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende“ (P. Moor) Eine wesentliche Aufgabe der Leitenden ist es, Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf andere Menschen haben. Weiterhin beinhaltet Leitungshandeln: Richtung vorgeben, Anweisen, Kontrollieren, verantwortlich sein. Auch wenn dies nicht alle Aspekte sind, gehört es zur Rolle, diese zu bejahen und zu gestalten. Leitende stehen in besonderer ...

                • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Kommunikation, Personal- und Organisationsentwicklung | 20 E 17
                  „Führen bedeutet eine Welt zu gestalten, zu der andere gern ihren Beitrag leisten“ (vgl. D. Pinnow) Kommunikationsfähigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Führungskräfte. Dies gilt sowohl für den unmittelbaren Kontakt mit den Klientinnen und Klienten oder Mitarbeitenden als auch für die Gestaltung aller kommunikativen Abläufe im Unternehmen. Kommunikation wird als ein intersubjektiver Prozess verstanden, in dem Menschen aus ...

                • Datenschutz in Heilpädagogischen Praxen | 20 E 18
                  EU-Datenschutz-Grundverordnung In heilpädagogischen Praxen werden eine Fülle von Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert. Die Daten werden intern weitergegeben sowie auch an Personen außerhalb der Einrichtung übermittelt. Es stellen sich grundsätzlich die Fragen: Welche Daten von Klientinnen und Klienten, Kooperationspartnerinnen und -partnern und Mitarbeitenden dürfen erhoben bzw. gesammelt oder elektronisch gespeichert werden? An wen dürfen Daten weitergegeben werden? ...

                • Wie kommt das „Ich“ zum „Du“? – Erfüllte Beziehung in der heilpädagogischen Begleitung haptisch aufbauen und erleben | 20 E 23
                  In Zusammenarbeit mit dem Verein für Gestaltbildung e.V. – Arbeit am Tonfeld® Das Erreichen des Menschen, der in seiner persönlichen Entwicklung unterstützt werden soll, stellt Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Zusammenhängen immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Bedürfnisse, die zu berücksichtigen sind, sind individuell, vielschichtig und hoch spezifiziert. Sie fordern neben einem hohen Maß an Kompetenz ...

                • Rhythmik als Methode in der Heilpädagogik | 20 E 32
                  Förderschwerpunkt Wahrnehmungs- und Sprachförderung, sozial-emotionale Förderung Musik, Bewegung, Sprache und Material sind die methodischen Grundpfeiler der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Rhythmikangebote eignen sich hervorragend für das gemeinsame Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Lernarrangements, weil sich spielerisch dialogische Prozesse und Wechselspiele initiieren lassen. In der „Heilpädagogischen Rhythmik“ wird besonders der Funktionskreislauf Wahrnehmung und Bewegung und dessen ...

                • Verantwortung und Verantwortbarkeit in der Anwendung der ICF als systematische Perspektive auf Teilhabe – eine professionsethische Blickschärfung | 20 E 34
                  Ein modernes berufliches Selbstverständnis von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen umfasst die Begleitung und Gestaltung von Teilhabeprozessen mit Menschen in erschwerten Lebensbedingungen. Dieser Gedanke wurde durch die Diskussionen vor und nach Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes bzw. im Prozess der Erarbeitung verschiedener Landesrahmenverordnungen und Bedarfsermittlungsinstrumenten noch gestärkt. Der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF), dem Klassifikationsmodell der ...

                • Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen | 20 E 37
                  In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe gehört es zu den täglichen Anforderungen unter den erschwerenden Bedingungen häufig komplexer Entwicklungshemmnisse (z. B. schwere mehrfache Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten, belastende Familienkonstellationen) pädagogisch wirksam zu handeln. Der Schlüssel zu einem wirksamen Handeln liegt oft in einer Haltung, aus der wir den Menschen mit echtem Interesse an ...

                • Ein neuer Lebensabschnitt – Was jetzt? | 20 E 41
                  Sichere Begleitung und Gestaltung von Transitionen im Fokus der Heilpädagogik Kindergarten – Schule – Ausbildung – Berufsleben – Rente. Dies sind nur fünf mögliche Lebensabschnitte, die ein Mensch in der heutigen Zeit durchlaufen kann. Oft ist der Weg schon vorgezeichnet und orientiert sich an der Gesellschaft und den aktuellen Gegebenheiten. Die Übergänge – oder Transitionen – ...

                • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 20 E 44
                  Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben, reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Die angebotene Weiterbildung gibt einen umfassenden Einblick in die Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis und informiert praxisnah über die wichtigsten Schritte vor und während einer Gründungsphase. Zudem erhalten ...

                • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.3
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

                • Traumata als Erkenntnisziel Heilpädagogischer Diagnostik | 20 W 2.22
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen. Immer wieder wird nicht erkannt, dass auffälliges Verhalten in mitunter bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Bewältigungsstrategien traumatisierender Erfahrungen begründet liegt. Erkenntnisse der Traumatologieforschung in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Ansätzen sowie spezielle diagnostische Verfahren eröffnen hier ...

                • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 20 W 3
                  Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertig-keiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden ...

                • Basismodul I: Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf | 20 W 6.1
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Aufbauend auf Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen wird ein gemeinsames Verständnis von komplexem Unterstützungsbedarf erarbeitet. Dieses Verständnis setzt körperliche Gegebenheiten und gezeigtes Verhalten in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Erkenntnissen und umweltbezogenen Aspekten. Aus heilpädagogischer Perspektive haben die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion ...

                • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 20 W 6.2
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essentielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf ...

                • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 20 W 6.3
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Dieses Einzelmodul dient dem Kompetenzerwerb zur Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

                • Basismodul I | 20 W 7.1
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrum (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern abgegrenzt. ...

                • Basismodul II | 20 W 7.2
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und Gegenübertragung ...

                • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 20 W 7.6
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Viele Menschen des Autismusspektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) mit Wirkung vom 01.01.2020 aus dem SGB XII herausgelöst und in den neu eingefügten Teil 2 des SGB IX überführt wird. Für Kinder und Jugendliche mit seelischen Behinderungen ...

                • Evaluationsmodul | 20 W 7.7
                  Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Evaluationsmodul dient der Darstellung und Reflexion des eigenen Kompetenzerwerbs im Verlauf der Weiterbildungsreihe. Hierfür reichen Sie vorher eine schriftliche Abschlussarbeit (10-15 Seiten) über einen Praxisfall ein. Die Abschlussarbeit präsentieren Sie vor der Gruppe (max. 30 Min.), im Anschluss daran erfolgt eine gemeinsame Diskussion und Reflexion. Eine ...

                • Kunst als Dialogprinzip | 20 W 9
                  – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen ...

                • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen für einen akademischen Abschluss | 20 W 15
                  Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpä-dagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen oder einen direkten Einstieg ...

                • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
                  Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...