Weiterbildungsreihen

Erläuterungen zu den Weiterbildungsreihen
  • Heilpädagogische Diagnostik | W 2
    Einführung in den Aufbau der modularisierten Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik Was kann ich mir darunter vorstellen? Der BHP | die EAH bieten langjährig Weiterbildungen in Heilpädagogischer Diagnostik an. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch, denn Diagnostik stellt einen zentralen Bereich heilpädagogischen Handelns dar. Diagnostische Fragestellungen, Überlegungen, Hypothesen bilden die Ausgangsbasis für Handlungsstrategien. Diese richten sich sowohl ...

  • Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus | W 6
    In Kooperation mit der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf stehen im Fokus dieser Weiterbildungsreihe. Die Weiterbildung sensibilisiert für die Lebensbedingungen dieser sehr heterogenen Personengruppe und qualifiziert die Teilnehmenden, deren Bedürfnisse und Bedarfe zu erkennen, Handlungsmöglichkeiten für eine größtmögliche Teilhabe zu identifizieren und entsprechende Umsetzungsstrategien zu entwickeln und zu reflektieren. Da Menschen mit komplexem ...

  • Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe | W 7
    Über Menschen aus dem Autismus-Spektrum wird aktuell auf vielen Ebenen und in allen Medien berichtet, geschrieben, geforscht. Ihre individuell-spezifische Weltsicht, ihr Denken, Erleben und Handeln beschäftigt die Heilpädagogik allerdings schon lange. Für eine Anerkennung des So-Seins ist es hilfreich, um spezifische Bedingungen der Kommunikations- und Interaktionsgestaltung sowie der Wahrnehmungsverarbeitung zu wissen. Diese Weiterbildungsreihe zur heilpädagogischen ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik oder der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für ...

aus dem EAH Programm 2020
  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 20 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selber, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das ...

  • Blockwoche Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Evaluationsmodule (Kolloquium) Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu ...

  • Evaluationsmodule (Kolloquium) Heilpädagogische Diagnostik | 20 W 2.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu ...

  • Beobachtung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Beobachtung wird als Wahrnehmung von Personen und deren Verhalten definiert. Aufgrund der (bewussten oder unbewussten) Interpretation des Verhaltens erfolgt die eigene Reaktion. Beobachtung ist immer Teil der Heilpädagogischen Diagnostik. Beobachtung als bewusst eingesetztes diagnostisches Instrument bedeutet, Aspekte der Zielstrebigkeit, Strukturierung, Planung und Kontrolle sowie kritische Bewertung und Interpretation stärker zu ...

  • Heilpädagogische Diagnostik mit Kindern im Kitaalter | 20 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Lebensphase Kindheit (in diesem Modul mit dem Schwerpunkt 3–6 Jahre) zeichnet sich durch ein hohes Entwicklungstempo aus bei gleichzeitig individuell verlaufenden Entwicklungsgängen. Die gelungene Bewältigung der je aktuellen Entwicklungs- und Lernaufgaben zählt als bedeutsame Aufgabe und Leistung für kommende Entwicklungsphasen. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern im Kitaalter arbeiten, ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 20 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um für Menschen Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 20 W 2.13
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Im Rahmen der heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • Auditive und visuelle Wahrnehmungsverarbeitung | 20 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Begriffe der auditiven und visuellen Wahrnehmung bezeichnen die Fähigkeit des Menschen, entsprechende Reize zu unterscheiden und zu interpretieren. Der Sinneseindruck erfolgt über das jeweilige Sinnesorgan, die Deutung hingegen vollzieht sich im Gehirn. Die vorgestellten Tests zur Ermittlung auditiver und visueller Wahrnehmungsverarbeitungsprobleme umfassen die Altersklassen 4;0 bis 7;11 Jahre und sind ...

  • Heilpädagogische Diagnostik im Krippenalter (0–3 Jahre) | 20 W 2.15
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von der Geburt bis zum 3. Lebensjahr erwerben Kinder vielfältige und zugleich grundlegende Kompetenzen in allen Entwicklungsbereichen. Das differenzierte Erkennen von Unterstützungsbedarfen stellt eine anspruchsvolle fachliche Herausforderung dar, da die Entwicklung eines jeden Kindes in individuellen Zeitverläufen geschieht. Aus diesem Grunde sind individuelle Stärken wie mögliche Barrieren in ihrer Entwicklung ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 20 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, sich diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Sie haben die Möglichkeit, sich ...

  • „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil (BEP-KI-k) | 20 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) des Kindes – mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung – treffen. Doch soll sie auch seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten beurteilen und möglichst sogar seine emotionale Stabilität einschätzen. Darüber hinaus ist es wichtig, ...

  • Intelligenztests | 20 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik beschreiben, folgende Testverfahren kennen, durchführen, ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 20 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 20 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle Teilhabe im Vordergrund, die sich als „Sammlung von Verwirklichungschancen“ im Sinne von Handlungs- und Gestaltungsspielräumen in persönlicher Lebensführung und Alltagsbewältigung verstehen lässt. Die im Modul vorzustellenden ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 20 W 2.21
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Traumata als Erkenntnisziel Heilpädagogischer Diagnostik | 20 W 2.22
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen. Immer wieder wird nicht erkannt, dass auffälliges Verhalten in mitunter bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Bewältigungsstrategien traumatisierender Erfahrungen begründet liegt. Erkenntnisse der Traumatologieforschung in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Ansätzen sowie spezielle diagnostische Verfahren eröffnen hier ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 20 W 2.23
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“ Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituationen mit ...

  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 20 W 3
    Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertig-keiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Basismodul I: Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf | 20 W 6.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Aufbauend auf Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen wird ein gemeinsames Verständnis von komplexem Unterstützungsbedarf erarbeitet. Dieses Verständnis setzt körperliche Gegebenheiten und gezeigtes Verhalten in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Erkenntnissen und umweltbezogenen Aspekten. Aus heilpädagogischer Perspektive haben die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion ...

  • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 20 W 6.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essentielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf ...

  • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 20 W 6.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. – Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus“ Dieses Einzelmodul dient dem Kompetenzerwerb zur Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

  • Basismodul I | 20 W 7.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrum (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern abgegrenzt. ...

  • Basismodul II | 20 W 7.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und Gegenübertragung ...

  • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 20 W 7.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen. Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen Menschen ...

  • Frühe Hilfen und Familienarbeit | 20 W 7.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Entsteht bei einem Kind ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung, so wird die gesamte Familie von diesem Phänomen beeinflusst. Es ergeben sich zahlreiche Veränderungen im und für das Familienleben. In der Regel wird Frühförderung beantragt, so dass die Familie sich an mindestens eine neue Person gewöhnen muss, die ...

  • Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Autismus – Besser Verstehen und Handeln | 20 W 7.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Die Unterschiede in der Wahrnehmung und der Informationsverarbeitung erschweren ein Verstehen zwischen Menschen mit Autismus und deren Bezugspersonen. Menschen mit Autismus kommunizieren ihre Überforderung mit Bezugspersonen oder Anpassungsanforderungen der Umwelt oft durch herausforderndes Verhalten. Der Umgang mit ihnen kann daher sowohl für Angehörige als auch Fachkräfte eine ...

  • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 20 W 7.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Viele Menschen des Autismusspektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) mit Wirkung vom 01.01.2020 aus dem SGB XII herausgelöst und in den neu eingefügten Teil 2 des SGB IX überführt wird. Für Kinder und Jugendliche mit seelischen Behinderungen ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 7.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe„Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Das Evaluationsmodul dient der Darstellung und Reflexion des eigenen Kompetenzerwerbs im Verlauf der Weiterbildungsreihe. Hierfür reichen Sie vorher eine schriftliche Abschlussarbeit (10-15 Seiten) über einen Praxisfall ein. Die Abschlussarbeit präsentieren Sie vor der Gruppe (max. 30 Min.), im Anschluss daran erfolgt eine gemeinsame Diskussion und Reflexion. Eine ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 20 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der ...

  • Kunst als Dialogprinzip | 20 W 9
    – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 20 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt des ersten Basismoduls ist die Vermittlung von Basiswissen der Psychotraumatologie, sowie die Vermittlung von Grundlagen und Basisstrategien in der Begleitung und Beratung bei Traumafolgestörungen. Das Seminar erweitert Handlungsmöglichkeiten von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der ambulanten und stationären Jugendhilfe, in der Frühförderung und in der Arbeit mit ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 20 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Vorstellung des „kindlichen Entwicklungstraumas“ eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichende und dysfunktionale Bindungsangebote,, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: Körperorientierte Traumaarbeit | 20 W 11.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Traumatische Ereignisse oder traumatisierende Erfahrungen beeinflussen nicht nur die Opfer-Person, sondern immer auch das die Person umgebende System. Aus diesem Grunde erweisen sich systemische Ansätze in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder als konstruktiv und wirksam. In diesem Kontext wird zwischen primärer und sekundärer Traumatisierung unterschieden, die je unterschiedliche Betrachtungsweisen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: Bilaterale Übungen und EMDR in der heilpädagogischen Traumaarbeit | 20 W 11.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich zu machen ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis | 20 W 11.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung | 20 W 11.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle Begegnungen, für deren Chancen und Fallstricke. Dieses Modul klärt verschiedene Begrifflichkeiten (bspw. Kultur, Nationalität, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 20 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 20 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“ Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 20 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits elfmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen für einen akademischen Abschluss | 20 W 15
    Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpä-dagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen oder einen direkten Einstieg ...

aus dem EAH Programm 2019
  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

  • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Beobachtung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Beobachtung wird als Wahrnehmung von Personen und deren Verhalten definiert. Aufgrund der (bewussten oder unbewussten) Interpretation des Verhaltens erfolgt die eigene Reaktion. Beobachtung ist immer Teil der Heilpädagogischen Diagnostik. Beobachtung als bewusst eingesetztes diagnostisches Instrument bedeutet, Aspekte der Zielstrebigkeit, Strukturierung, Planung und Kontrolle sowie kritische Bewertung und Interpretation stärker zu betonen. Paul ...

  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 19 W 3
    Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

  • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 19 W 6.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Dieses Einzelmodul dient der Auseinandersetzung mit der Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

  • Basismodul II | 19 W 7.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Kunst als Dialogprinzip – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik | 19 W 9
    Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen sich wirksam verbinden. Die Verbindung von Kunst ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 19 W 15
    Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung der Heilpädagogik als Disziplin als auch der einzelnen Fachkraft. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen, stellen ...