Weiterbildungsreihen

aus dem EAH Programm 2018

  • Heilpädagogische Diagnostik | W 2
    Einführung in den Aufbau der modularisierten Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik Was kann ich mir darunter vorstellen? Der BHP | die EAH bieten langjährig Weiterbildungen in Heilpädagogischer Diagnostik an. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch, denn Diagnostik stellt einen zentralen Bereich heilpädagogischen Handelns dar. Diagnostische Fragestellungen, Überlegungen, Hypothesen bilden die Ausgangsbasis für Handlungsstrategien. Diese richten sich sowohl auf ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 18 W 2.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

  • Evaluationsmodule (Kolloquium) Heilpädagogischen Diagnostik | 18 W 2.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten und gemeinsam mit der ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 18 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 18 W 2.15
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den diagnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Intelligenztests | 18 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf allerdings einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Auch der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Kennen, Durchführung, Auswertung und kritische Beurteilung ...

  • Spielbasierte und spielerische Diagnostik bei Kindern mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten | 18 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Prozesse entfalten neben aller Standardisierung immer auch den magischen Moment einer intensiven Begegnung zwischen zwei Menschen, in dem ein Funke überspringt und eine Idee entsteht, wie eine heilpädagogisch-therapeutische Begleitung zum Wachstum des Kindes beitragen kann. Spiel, insbesondere das freie Spiel, ist die experimentelle Auseinandersetzung des Kindes mit seiner Welt und ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierte, heilpädagogische Diagnostik | 18 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin, Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen hilfreiche Unterstützungsmaßnahmen anzubieten. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt ...

  • Prinzipien der entwicklungspsychologisch orientierten Diagnostik | 18 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Grundlage jeder Diagnostik ist das fachspezifische Wissen, auf dessen Basis Beobachtungen interpretiert werden. Tests erheben letztlich nichts anderes als standardisierte Beobachtungen. Für eine gute Entwicklungsdiagnostik bildet also entwicklungspsychologisches Wissen und die Kenntnis, was zu beobachten ist, die Grundlage. Diese Grundlage möchte das Seminar für die Bereiche der sozio-emotionalen und der ...

  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 18 W 3
    Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

  • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 18 W 4
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe | W 7
    Einführung in den Aufbau der modularisierten Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe“ Über Menschen aus dem Autismus-Spektrum wird aktuell auf vielen Ebenen und in allen Medien berichtet, geschrieben, geforscht. Ihre individuell-spezifische Weltsicht, ihr Denken, Erleben und Handeln beschäftigt die Heilpädagogik allerdings schon lange. Für eine Anerkennung des So-Seins ist es hilfreich, um spezifische Bedingungen der ...

  • Basismodul I der Heilpädagogische Autismus-Beratung | 18 W 7.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismusspektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrums (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern ...

  • Basismodul II der Heilpädagogische Autismus-Beratung | 18 W 7.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe Menschen aus dem Autismusspektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und ...

  • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 18 W 7.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen.Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen Menschen ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

  • Kunsttherapie in der Heilpädagogik | 18 W 9
    Heilpädagogisches Handeln erfordert Kreativität, sei es in der Erarbeitung von Verstehenszugängen, in Art und Weise der Interventionen und Wahl der Methoden als auch im konkreten Einsatz kreativer Methoden. Kunsttherapeutische Ansätze wirken konstruktiv und beziehungsfördernd und sind aus diesem Grund für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Interesse, ganz gleich, ob sie mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten. In ...

  • Heilpädagogische Traumaarbeit | W 11
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens. Traumata, insbesondere, wenn diese nicht erkannt und bearbeitet werden, stellen also wirkmächtige Teilhabebarrieren für die betroffenen ...

  • Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter – Basismodul II | 18 W 11.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V: | 18 W 11.10
    Bilaterale Hemisphärenstimulation und EMDR Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagogisch-therapeutische Unterstützungsangebote sind für Kinder und Jugendliche mit traumatisierenden Erfahrungen von hoher Bedeutung, um Wege zu erschließen, Wut und Trauer zu be- und verarbeiten und um wieder direkten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Ressourcenarbeit bedeutet, die eigenen Quellen der positiven und guten Erfahrungen wieder freizulegen, zugänglich ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung VI: | 18 W 11.11
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung VII: | 18 W 11.12
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 18 W 11.13
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul II Heilpädagogische Traumaarbeit | 18 W 11.15
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 18 W 14
    Prof. Dr. Herbert Goetze ist einer der führenden Experten mit langjähriger Praxis in Lehre und Forschung im Bereich der personenzentrierten Spieltherapie und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Er führte diese Veranstaltung bereits zehnmal für die EAH durch und hat von bisherigen Teilnehmenden durchweg ausgezeichnetes Feedback erhalten. Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie ...

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 18 W 15
    Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpädagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen ...