Weiterbildungsreihen

aus dem EAH Programm 2019
  • Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie | 19 W 1
    In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) Freiburg Im spielerischen Tun lernen Kinder nicht nur, mit sich selbst, der sie umgebenden Welt und den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien umzugehen, sie drücken auch auf symbolische Weise ihre Erfahrungen, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Hoffnungen aus. Damit leisten sie ein Stück ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

  • Basismodul Heilpädagogische Diagnostik | 19 W 2.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Diagnostische Kompetenz umfasst zahlreiche Aspekte, die in den verschiedenen Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in jeweils unterschiedlicher Intensität und Bandbreite vermittelt werden. Dabei richtet die Heilpädagogische Diagnostik sowohl den Blick auf die Person als auch auf das Umfeld und untersucht deren wechselseitige Beeinflussungen. Zu den Zielen der Heilpädagogischen Diagnostik gehören einerseits das Erkennen ...

  • Blockwoche Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Nach der verbindlichen Teilnahme am Basismodul haben Sie die Möglichkeit, sich in einer Blockwoche umfassend über ausgewählte diagnostische Verfahren zu informieren, sich daran zu erproben und mit anderen auszutauschen. Hierbei werden insbesondere das Kindes- und Jugendalter berücksichtigt. Sie lernen sowohl allgemeine, auf mehrere Entwicklungsbereiche bezogene diagnostische Verfahren kennen (z. B. ...

  • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

  • Evaluationsmodul Heilpädagogigische Diagnostik | 19 W 2.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Mit der Teilnahme am Evaluationsmodul sowie der Präsentation (Zeitrahmen: ca. 30 Min.) Ihrer schriftlichen Ausarbeitung vor der Gruppe erwerben Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Qualifikation zu selbstständiger Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnostik bestätigt. Im Rahmen des Evaluationsmoduls haben Sie Gelegenheit, Ihren eigenen Prozess bezüglich der Heilpädagogischen Diagnostik zu beleuchten ...

  • Heilpädagogische Diagnostik im frühkindlichen Bereich | 19 W 2.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die mit Kindern des frühkindlichen Bereichs arbeiten, sind in ihrem Berufsalltag fortwährend darauf angewiesen, diagnostisch tätig zu werden, um sich der besonderen Lebenssituationen von Kindern mit Förderbedarf im Vorschulalter zu nähern. Die Planung, Durchführung und Evaluation von an der Lebenssituation und an den Bedürfnissen der Klienten orientierten ...

  • Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung: Einblicke in Diagnostik bezogen auf Bewegung | 19 W 2.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Sensomotorische Erfahrungen bilden die Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdia-gnostik sind ein Schwerpunkt für die Erarbeitung eines personenzentrierten Handlungskonzepts, um der betroffenen Person Wege zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeit zu eröffnen. Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen ...

  • Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 19 W 2.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte der Schule aufzunehmen und umzusetzen. Die Begrifflichkeit der Schulfähigkeit wurde in den letzten Jahrzehnten vielfältig diskutiert und war einem grundlegenden Wandel unterworfen. Die Bandbreite der theoretischen ...

  • Auditive und visuelle Wahrnehmungsverarbeitung | 19 W 2.10
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Begriffe der auditiven und visuellen Wahrnehmung bezeichnen die Fähigkeit des Menschen, entsprechende Reize zu unterscheiden und zu interpretieren. Der Sinneseindruck erfolgt über das jeweilige Sinnesorgan, die Deutung hingegen vollzieht sich im Gehirn. Die vorgestellten Tests zur Ermittlung auditiver und visueller Wahrnehmungsverarbeitungsprobleme umfassen die Altersklassen 4;0 bis 7;11 Jahre und sind ...

  • Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.11
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine ...

  • Heilpädagogische Diagnostik von Sprache und Kommunikation | 19 W 2.12
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Im Rahmen der Heilpädagogischen Diagnostik spielt die Beurteilung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten eine zentrale Rolle. Auf der Grundlage der Kenntnis der normalen kindlichen (Sprach-)Entwicklung gilt es, Auffälligkeiten und abweichende Entwicklungsprozesse wahrzunehmen, zu klassifizieren und zu interpretieren. Dabei ist eine Einteilung in Sprachstörungen (Sprachentwicklungsverzögerung, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aphasie), Sprechstörungen (Artikulationsstörungen, Dysarthrie), Stimmstörungen ...

  • Biografische Anamnese und Existenzanalyse | 19 W 2.13
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Erlebnisse prägen den Menschen, so dass es eine heilpädagogische Aufgabe sein kann, diese gemeinsam zu betrachten und zu überlegen, was diese für das eigene Leben bedeuten. Biografiearbeit und Existenzanalyse (nach Viktor E. Frankl und A. Längle) sind hierbei hilfreiche Elemente, die praktisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die ...

  • Entwicklungsdiagnostik | 19 W 2.14
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert oft auf dem Verständnis der sog. normalen kindlichen Entwicklung und beinhaltet zahlreiche Verfahren zur Erkennung und Beschreibung von Entwicklungsabweichungen einerseits und Ressourcen und Stärken des Kindes ...

  • Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 19 W 2.15
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Dia-gnostik eher unterbewertet, erbringen projektive Verfahren wichtige Erkenntnisse für den dia-gnostischen Prozess in der Heilpädagogik und sind besonders in ihrer hypothesenbildenden Kraft von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen gut ...

  • Spiel als diagnostischer Zugang in der Heilpädagogik bei Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten | 19 W 2.16
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Das Spiel mit dem Kind ermöglicht uns, die Beziehung zu ihm von Beginn an zu gestalten. Beziehungsgestaltung stellt ein elementares Moment der Heilpädagogischen Diagnostik (bzw. generell des heilpädagogischen Handelns) dar und bildet die Grundlage für eine gelingende Durchführung. Wichtige diagnostische Erkenntnisse ergeben sich oft in der freien Spielsituation mit dem ...

  • Bindungsentwicklung, Bindungstheorie und Bindungsstörung – Bindungsorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.17
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Heilpädagogik versteht sich als Beziehungsdisziplin – sie ist professionell gestaltete Beziehungsarbeit und begegnet darin Kindern mit vielfältigen belastenden Beziehungserfahrungen. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Art individueller Verinnerlichung unterschiedlicher Bindungserfahrungen und ihren Auswirkungen auf die Organisation der kindlichen Gefühle befasst hat, rückt damit als theoretisches ...

  • Prinzipien der entwicklungspsychologisch orientierten Diagnostik | 19 W 2.18
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Grundlage jeder Diagnostik ist das fachspezifische Wissen, auf dessen Basis Beobachtungen interpretiert werden. Tests erheben letztlich nichts anderes als standardisierte Beobachtungen. Für eine gute Entwicklungsdiagnostik bildet also entwicklungspsychologisches Wissen und die Kenntnis, was zu beobachten ist, die Grundlage. Diese Grundlage möchte das Seminar für die Bereiche der sozio-emotionalen und der ...

  • Intelligenztests | 19 W 2.19
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu können. Der Begriff Intelligenz wird unter verschiedenen Perspektiven dargestellt und diskutiert. Im Rahmen dieses Moduls haben Sie die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten: Grundlagen zur Intelligenzdiagnostik Kennen, Durchführung, ...

  • Beobachtung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 19 W 2.20
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik. Beobachtung wird als Wahrnehmung von Personen und deren Verhalten definiert. Aufgrund der (bewussten oder unbewussten) Interpretation des Verhaltens erfolgt die eigene Reaktion. Beobachtung ist immer Teil der Heilpädagogischen Diagnostik. Beobachtung als bewusst eingesetztes diagnostisches Instrument bedeutet, Aspekte der Zielstrebigkeit, Strukturierung, Planung und Kontrolle sowie kritische Bewertung und Interpretation stärker zu betonen. Paul ...

  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 19 W 3
    Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

  • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 19 W 4
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 19 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Basismodul I: Einführung in die Weiterbildungsreihe | 19 W 6.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Das Basismodul dient der Annäherung an den Personenkreis, d. h., es wird zunächst geklärt, was im Rahmen der Weiterbildung unter „komplexem Unterstützungsbedarf“ verstanden wird, was bedeutet dieser unter entwicklungspsychologischen Aspekten, insbesondere für die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion der betroffenen Menschen sowie ...

  • Basismodul II: Kommunikation und Interaktion | 19 W 6.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Kommunikation und Interaktion stellen die wesentlichen Elemente zwischenmenschlichen Dialogs dar. Gelingende Dialoge erhöhen die individuelle Lebensqualität, da diese das ganz essenzielle Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Wirksamkeitserleben bedienen. Dabei stellen die häufig subtilen kommunikativen Signale von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf deren ...

  • Personenzentrierte Umsetzung von Hilfen | 19 W 6.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Teilhabe partizipativ und advokatorisch gestalten. Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf im Fokus. Dieses Einzelmodul dient der Auseinandersetzung mit der Ermittlung von Fähigkeiten und Bedürfnissen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf sowie der Umsetzung in personenbezogene Hilfe- und Teilhabeplanungen und Handlungskonzepte. Hierfür werden Elemente der Persönlichen Zukunftsplanung, verschiedene Theorien eines „guten gelingenden Lebens“ sowie die Reduzierung ...

  • Basismodul I | 19 W 7.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Das Basismodul I geht auf den Begriff des Autismus-Spektrums ein und beschäftigt sich intensiv mit der Vielzahl an Besonderheiten und Normalitäten, die Menschen mit der Zuschreibung Autismus-Spektrum-Störung zeigen. Die unterschiedlichen Formen des Spektrums (frühkindlicher Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus usw.) werden dargelegt sowie von möglichen ähnlichen Erscheinungsbildern ...

  • Basismodul II | 19 W 7.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Menschen aus dem Autismus-Spektrum, aber auch Angehörige und weitere Akteure im Sozialraum stellen ihre Mitmenschen mitunter vor die Aufgabe, Interaktionen spezifischer zu initiieren, Aktionen und Reaktionen im Kontext der Autismus-Spektrum-Störung zu verstehen und zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, so dass Dynamiken der Übertragung und ...

  • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 19 W 7.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen. Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen ...

  • Heilpädagogische Aufgaben im Kontext Diagnostik und Förderplanung | 19 W 7.4
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. In den vorangegangenen Modulen (Basismodule I+II sowie TEACCH-Ansatz) wurden die relevanten Grundlagen zum Phänomen Autismus-Spektrum erarbeitet. In diesem vierten Modul stehen nun diagnostische Verfahren im Mittelpunkt. Es geht um die Einführung in konkrete diagnostische Methoden auf der Grundlage strukturierter Diagnoseprozesse. Dabei sollen mögliche Auffälligkeiten in der ...

  • Frühe Hilfen und Familienarbeit | 19 W 7.5
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Entsteht bei einem Kind ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung, so wird die gesamte Familie von diesem Phänomen beeinflusst. Es ergeben sich zahlreiche Veränderungen im und für das Familienleben. In der Regel wird Frühförderung beantragt, so dass die Familie sich an mindestens eine neue Person gewöhnen muss. ...

  • Bildungsprozesse initiieren, begleiten, gestalten | 19 W 7.6
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Ausgangspunkt der Veranstaltung ist die Autismus-Spektrum-Sicht, wie sie von der weltweit einflussreichsten und größten Selbstvertretungsorganisation Autistic-Self-Advocacy Network (ASAN) repräsentiert wird. Demnach ist Autismus eine „neurologische Variation“, die nicht pathologisiert oder im Lichte von Defiziten betrachtet werden darf. Vielmehr geht es um die Wertschätzung der Neurodiversität und ...

  • Grundlagen der Eingliederungshilfe und der ICF für Menschen des Autismusspektrums | 19 W 7.7
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe. Viele Menschen des Autismus-Spektrums benötigen und beziehen Unterstützung in Form von Leistungen der Eingliederungshilfe, die im SGB IX-neu bzw. § 35a SGB VIII verankert ist sowie in den Ausführungsbestimmungen der Länder. Die gesetzlichen Grundlagen schaffen die Rahmen-bedingungen heilpädagogischen Handelns; ein Wissen darum ermöglicht advokatorische Unterstützung der ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 19 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten. Insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhandzunehmen drohen und dadurch die Kinder aus dem Blick geraten. Fachkräfte helfen in der Bewältigung dieser ...

  • Kunst als Dialogprinzip – Freies künstlerisches Handeln in der Heilpädagogik | 19 W 9
    Künstlerische und kreative Ansätze haben in der Heilpädagogik eine lange Tradition. Sie setzen an einem entwicklungs- und bildungsorientierten Verständnis vom Menschen an und gehen von einem grundsätzlichen Bedürfnis des Menschen nach Ästhetik und Persönlichkeitsentfaltung aus. In diesem Verständnis treffen sich Kunst und Heilpädagogik zu einem konstruktiven Miteinander und lassen sich wirksam verbinden. Die Verbindung von Kunst ...

  • Basismodul I: Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen | 19 W 11.1
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt des ersten Basismoduls sind die theoretischen Grundlagen der Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensbeobachtungen und Elterngesprächen. Die theoretischen Ausführungen basieren auf systemischen Studien und Erfahrungen wie auf Erkenntnissen der Traumatologieforschung. Beide Fachbereiche können zur Klärung der Hintergründe beitragen und Lösungswege aufzeigen. Im Rahmen dieses Basismoduls können Sie sich folgende ...

  • Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter | 19 W 11.2
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. In der Traumaforschung wird mittlerweile wahrgenommen, dass nicht nur große und dramatische Ereignisse Traumafolgestörungen auslösen können, sondern dass Menschen, vor allem im Kindesalter, durch Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlungen (chronischen) Erfahrungen ausgesetzt sind, die ein posttraumatisches Störungsbild zur Folge haben. Häufig kommen die Verursacher/innen aus dem Nahbereich des Kindes. Kinder- ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung I: | 19 W 11.3
    Körperorientierte Traumaarbeit Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitives therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Die Heilpädagogik betrachtet den Menschen sowohl in seiner Ganzheitlichkeit wie in seiner Einzigartigkeit; Handlungsstrategien werden individuell, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung II: | 19 W 11.4
    Kinder zwischen zwei Welten – heilpädagogische Perspektiven für die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Bin ich anders oder die anderen? Mensch und Kultur sind stetig in dynamischer Interaktion. Wir prägen die Kultur und die Kultur prägt uns – persönlich und professionell. Die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität sensibilisiert für interkulturelle ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung III: | 19 W 11.5
    Bindung – ein kindliches Grundbedürfnis Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen. Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung IV: | 19 W 11.6
    Das Innere Team / Ego States Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Unsere Persönlichkeit ist von früheren und vergangenen Erlebnissen geprägt, in unterschiedlichen Situationen rücken unterschiedliche Aspekte und Ich-Zustände in den Vordergrund. Wir haben ein inneres Team von Alltags-Ichs: z. B. die Reiterin oder der Künstler, und jedes dieser Alltags-Ichs ist mit mehr oder weniger eigenen Gefühls-, ...

  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung V | 19 W 11.7
    Entwickeln eines Narrativs Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung ...

  • Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene | 19 W 11.8
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich auf der anspruchsvollen Gratwanderung zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus ...

  • Evaluationsmodul | 19 W 11.9
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Traumaarbeit“. Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit ...

  • Heilpädagogische Spieltherapie | 19 W 14
    Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / dem Heilpädagogen sowie das freie Spiel als ein basales Bedürfnis des Kindes, als Kommunikations- und Ausdrucksmedium. Das personenzentrierte Spiel als Entwicklungsförderung ist deshalb eine ...

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 19 W 15
    Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung der Heilpädagogik als Disziplin als auch der einzelnen Fachkraft. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen der Externenprüfung absolvieren wollen, stellen ...

aus dem EAH Programm 2018
  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 18 W 3
    Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern beeinflusst auch die soziale, emotionale, sprachlich-kommunikative, kognitive sowie wahrnehmungsbezogene Entwicklung. Die Überlegungen aus der Psychomotorik können sehr gut für das heilpädagogische Arbeiten genutzt werden und ...

  • Führen und Vernetzen – Heilpädagogik im Dialog | 18 W 4
    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten in unterschiedlichen Positionen tätig. Heilpädagogik ist als Handlungswissenschaft und in Wechselwirkung mit den verschiedenen Bezugswissenschaften aufgestellt, das bedeutet, dass Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Beginn an darin geübt sind, mehrdimensional und multiperspektivisch zu denken. Auf dieser Annahme basiert diese Weiterbildungsreihe und qualifiziert Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ...

  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 W 5
    Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess befinden. Ziel der Beratung ist, den individuellen Hilfebedarf zu erfassen und die notwendigen Unterstützungsleistungen personenzentriert auszugestalten. Das Ermitteln, Erkennen und Durchführen personenzentrierter Leistungen erfordert ...

  • Methodenvielfalt und TEACCH-Ansatz | 18 W 7.3
    Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe Der TEACCH-Ansatz gehört zu den gängigen Handlungskonzepten in Bezug auf Menschen aus dem Autismus-Spektrum und lässt sich mit den Aspekten der Strukturierung, der Rhythmisierung und der Visualisierung von Abläufen konstruktiv für heilpädagogisches Handeln nutzen.Wichtig ist dabei eine je individuelle Ausrichtung auf die Gegebenheiten des betroffenen Menschen ...

  • Heilpädagogische Familienhilfe | 18 W 8
    Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu befriedigen, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung bedeuten, insbesondere wenn eigene Schwierigkeiten überhand zu nehmen drohen. Fachkräfte helfen in der Bewältigung der Probleme. Im Unterschied zur SPFH ist beispielsweise eine psychische ...

  • Kunsttherapie in der Heilpädagogik | 18 W 9
    Heilpädagogisches Handeln erfordert Kreativität, sei es in der Erarbeitung von Verstehenszugängen, in Art und Weise der Interventionen und Wahl der Methoden als auch im konkreten Einsatz kreativer Methoden. Kunsttherapeutische Ansätze wirken konstruktiv und beziehungsfördernd und sind aus diesem Grund für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von Interesse, ganz gleich, ob sie mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten. In ...

  • Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen auf dem Weg zum Bachelor | 18 W 15
    Vorbereitung auf die Externenprüfung für staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Für die Heilpädagogik als Handlungswissenschaft sind neben einer umfassenden und vertieften Methodenkompetenz wissenschaftliche Zugänge und Reflexionen von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie der Heilpädagogik als Disziplin als auch der / des einzelnen Heilpädagogin / Heilpädagogen. Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die einen akademischen Abschluss im Rahmen ...