Weiterbildungsreihen

Elemente aus dem Kinderpsychodrama als Ergänzung in der Heilpädagogischen Spielförderung und Spieltherapie
Heilpädagogische Diagnostik

Einführung in den Aufbau der modularisierten Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik

Was kann ich mir darunter vorstellen? Der BHP | die EAH bieten langjährig Weiterbildungen in Heilpädagogischer Diagnostik an. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch, denn Diagnostik stellt einen zentralen Bereich heilpädagogischen Handelns dar. Diagnostische Fragestellungen, Überlegungen, Hypothesen bilden die Ausgangsbasis für Handlungsstrategien. Diese richten sich sowohl auf die Person wie auf das Umfeld und identifizieren Ressourcen wie Barrieren der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.

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Psychomotorik in der Heilpädagogik
  • Psychomotorik in der Heilpädagogik | 21 W 3
      Bewegung ist die Basis für die Entwicklung und Ausbildung zahlreicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Daseins. Bewegungsförderung wirkt aus diesem Grunde nicht nur auf die motorischen Fähigkeiten, sondern ...

Gute Bildung für alle. Bildungsort Schule als Arbeitsfeld für HeilpädagogInnen
Personenzentrierte Teilhabeplanung
  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 21 W 5
      Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess ...

Heilpädagogische Autismus-Beratung für Entwicklung und Teilhabe

Über Menschen aus dem Autismus-Spektrum wird aktuell auf vielen Ebenen und in allen Medien berichtet, geschrieben, geforscht. Ihre individuell-spezifische Weltsicht, ihr Denken, Erleben und Handeln beschäftigt die Heilpädagogik allerdings schon lange. Für eine Anerkennung des So-Seins ist es hilfreich, um spezifische Bedingungen der Kommunikations- und Interaktionsgestaltung sowie der Wahrnehmungsverarbeitung zu wissen.

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  • Heilpädagogische Aufgaben im Kontext Diagnostik und Förderplanung | 21 W 7.4
      In den vorangegangenen Modulen (Basismodule I+II sowie TEACCH-Ansatz) wurden die relevanten Grundlagen zum Phänomen Autismus-Spektrum erarbeitet. In diesem vierten Modul stehen nun diagnostische Verfahren im Mittelpunkt. Es geht um die Einführung ...

  • Frühe Hilfen und Familienarbeit | 21 W 7.6
      Entsteht bei einem Kind ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung, so wird die gesamte Familie von diesem Phänomen beeinflusst. Es ergeben sich zahlreiche Veränderungen im und für das Familienleben. In der Regel ...

  • Evaluationsmodul | 21 W 7.8
      Das Evaluationsmodul dient der Darstellung und Reflexion des eigenen Kompetenzerwerbs im Verlauf der Weiterbildungsreihe. Hierfür reichen Sie vorher eine schriftliche Abschlussarbeit (10-15 Seiten) über einen Praxisfall ein. Die Abschlussarbeit präsentieren Sie ...

Heilpädagogische Familienhilfe
  • Heilpädagogische Familienhilfe | 21 W 8
      Familie ist der Raum, in dem Kinder groß werden, wachsen, sich entwickeln. Die damit einhergehenden Bedürfnisse zu erkennen und einen adäquaten Umgang zu finden, kann für Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte ...

Kunsttherapie in der Heilpädagogik
  • Kunsttherapie in der Heilpädagogik | 21 W 9
      Kreativität ist ein Schlüssel zur Bewältigung des Lebens. Im heilpädagogischen Handeln ist sie immer wieder gefragt, sei es bei der Erarbeitung von Verstehenszusammenhängen, in der Art und Weise der Interventionen und ...

Heilpädagogische Traumaarbeit

Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erleben die Auswirkungen der Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen in der täglichen Arbeit hautnah. Sie erfahren, wie durch kleinste Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse Gefühle der Trauer, der Panik, der Aggression ausgelöst werden. Die Herausforderungen sind immens.

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Heilpädagogische Spieltherapie
  • Heilpädagogische Spieltherapie | 21 W 14
      Der Heilpädagogischen, personenzentrierten Spieltherapie liegt das Konzept der non-direktiven, personenzentrierten Spieltherapie nach Carl Rogers und Virginia Axline zugrunde. Zentrale Wirkfaktoren sind die vertiefte Beziehung zwischen dem Kind und der Heilpädagogin / ...

Weitere Weiterbildungsreihen
  • Personenzentrierte Teilhabeplanung | 20 W 5
      Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Die Zielperspektive eines inklusiven Gemeinwesens ermöglicht die Verankerung des Anspruches im BTHG auf Beratungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich im Teilhabeplanungsprozess ...