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  1. Projektive Verfahren in der heilpädagogischen Praxis | 21 W 2.18

    Projektive Verfahren sind ein Teilbereich psychologischer Diagnostik, der sich für die Praxis der Heilpädagogik besonders gewinnbringend nutzen lässt. Obwohl heute in der klinischen Diagnostik eher…

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  2. Sozialraumorientierung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 21 W 2.17

    Verfahren zur Beschreibung von Teilhabemöglichkeiten am Leben in der Gemeinschaft können sich sinnvoll in die Bandbreite Heilpädagogischer Diagnostik einfügen. In diesem Modul steht die individuelle…

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  3. Traumata als Erkenntnisziel Heilpädagogischer Diagnostik | 21 W 2.16

    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen. Immer wieder wird nicht erkannt, dass auffälliges Verhalten in…

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  4. „Hol mich da ab, wo ich stehe…“
    Diagnostisches Annähern mit dem Befindlichkeitsorientierten Entwicklungsprofil für normal begabte Kinder und Menschen mit Intelligenzminderung (BEP-KI-k) | 21 W 2.15

    Von einer guten Entwicklungsdiagnostik erwartet man viel: Sie soll genaue Aussagen zu den kognitiven Kompetenzen (Denken und Sprache) der Probandin bzw. des Probanden treffen. Doch…

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  5. Intelligenztests | 21 W 2.14

    Intelligenztests zählen zu den klassischen Verfahren im Bereich der Testdiagnostik. Es bedarf einer genauen Kenntnis der Tests, um sie durchführen, auswerten und kritisch beurteilen zu…

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  6. Entwicklungsdiagnostik | 21 W 2.13

    Die Frage der Diagnostik – insbesondere der Entwicklungsdiagnostik – ist innerhalb der Heilpädagogik immer wieder sowohl eine Herausforderung als auch mitunter ein Problem. Entwicklungsdiagnostik basiert…

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  7. Heilpädagogische Diagnostik mit Kindern im Kitaalter | 21 W 2.12

    Die Lebensphase Kindheit (in diesem Modul mit dem Schwerpunkt 3-6 Jahre) zeichnet sich durch ein hohes Entwicklungstempo aus bei gleichzeitig individuell verlaufenden Entwicklungsgängen. Die gelungene…

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  8. Bewegung in der Heilpädagogischen Diagnostik | 21 W 2.11

    Motorische Entwicklung und Erfahrungen bilden eine Grundlage für den Erwerb von Kompetenzen, die Kontakt, Spiel und Lernen möglich machen. Differenzierte Kenntnisse zur motorischen Entwicklungsdiagnostik sind…

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  9. Schulfähigkeit – was heißt das unter Berücksichtigung der UN-BRK? | 21 W 2.10

    Unter Schulfähigkeit werden im Allgemeinen bestimmte sozial-emotionale, kognitive und körperliche Kompetenzen verstanden. Diese befähigen ein Kind dazu, die Anforderungen des Anfangsunterrichts sowie die weiteren Lerninhalte…

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  10. Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik | 21 W 2.9

    Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen…

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