Hilke Kaukers, Referentin der EAH

„Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“
(Kurt Lewin)

Nach dem Abitur 1983 in Göttingen, freiwilliges soziales Jahr in einer Kooperativen Tagesförderstätte der Behindertenhilfe: Betreuung von Schülern und Schülerinnen mit besonderem Assistenzbedarf;

1984-1990 Studium FHS Ottersberg, ab 1990 als Diplom-Kunsttherapeutin im heilpädagogischen Förderdienst der Rotenburger Werke d.I.M.: tagesstrukturierende Angebote für erwachsene Menschen mit schwerer geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten;

1994-2000 berufsbegleitendes Studium der Psychologie an der Universität Bremen; nach Abschluss bis 2002 als Diplom-Psychologin im Fachdienst der Rotenburger Werke d.I.M.; von 2003 bis heute im Fachdienst des Hessischen Diakoniezentrums Hephata e.V. in Treysa: Diagnostik und Therapie für Menschen mit geistiger Behinderung und Beratung der Bezugspersonen;

berufliche Schwerpunkte: geistige Behinderung und zusätzliche psychische Störungen, Gesprächs-, Spiel- und Traumatherapie, Biografiearbeit

mit der Entwicklungsfreundlichen Beziehung nach Senckel / Luxen® habe ich einen Schlüssel für die sozial-emotionalen Bedürfnislagen vieler Klientinnen und Klienten gefunden, den ich gerne in Seminaren und Workshops weitergebe