Ein Modul der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Diagnostik.

Die Arbeit mit diagnostischen Inventaren ist besonders für Fragen heilpädagogischer Diagnostik sinnvoll. Diese Form einer qualitativen Diagnostik ermöglicht es, über vorab überlegte Spiel- und Praxissequenzen einen Zugang zum Kind oder Jugendlichen zu erhalten, der mit den eigenen heilpädagogischen Vorstellungen abgestimmt werden kann. Die Nutzung diagnostischer Inventare eignet sich für eine förderdiagnostische Befunderhebung und ein prozessorientiertes Vorgehen. In diesem Seminar werden verschiedene diagnostische Inventare in Theorie und Praxis vorgestellt, die in der heilpädagogischen Arbeit gut einsetzbar sind. Die Inventare beziehen sich auf verschiedene Entwicklungsbereiche und spezielle Entwicklungsaspekte. Es können einzelne Wahrnehmungsbereiche, Bewegung, Selbstkonzept und / oder die Entwicklung im Schuleingangsbereich betrachtet werden. In der Praxis werden Aufgaben beispielhaft praktisch erprobt und sog. diagnostische Menüs geschrieben, welche dann wiederum in eigener Praxis eingesetzt werden können.

Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Diagnostische Inventare in die Heilpädagogische Diagnostik einordnen,
  • verschiedene diagnostische Inventare (Bewegung, Selbstkonzept, Wahrnehmung) anwenden,
  • diagnostische Menüs verfassen,
  • den Einsatz diagnostischer Inventare für verschiedene Ziele Heilpädagogischer Diagnostik reflektieren.
Kurs-Nr.: 19 W 2.11

Der Einsatz von diagnostischen Inventaren in der Heilpädagogischen Diagnostik

Referentin:
Prof. Dr. Christina Reichenbach
Termin:
Freitag, 26. April 2019, 15:30 – 19:00 Uhr
Samstag, 27. April 2019, 09:00 – 17:00 Uhr
Umfang:
12 Einheiten
Anmeldung bitte bis:
22. März 2019
Zielgruppe:
Heilpädagoginnen und Heilpädagogen
Teilnehmerzahl:
20
Verpflegung:
Mittagessen und Getränke sind in den Kosten enthalten
Veranstaltungsort:
Wuppertal (a)
Kosten:
BHP Mitglieder 185,00 € | bis 01.01.2019: 175,00 €
Nichtmitglieder 235,00 € | bis 01.01.2019: 225,00 €
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