Dieses Seminar gehört zur Seminarreihe
„Die phänomenologische Beobachtung in der pädagogisch-therapeutischen Begleitung“
Bezugnahme auf die heilpädagogische Praxis anhand von Fallbeispielen in der Arbeit am Tonfeld®

Wo beginnt Äußerung und wie verstehe ich richtig?
Wie werde ich meinem Anspruch nicht-manipulativer Begleitung gerecht?

Der vitale Ausdruck unserer Existenz findet sich in jeglicher Bewegung. Liegen oder sitzen wir noch so still, ist es doch zumindest der Atem, der sich und uns bewegt. Wenn Kinder laufen lernen und ihre ersten Schritte tun, erweitert sich ihr Radius enorm. Das Kind eignet sich die Umgebung an – so sagen wir das am Tonfeld – und diese Umgebung wird damit zur Umwelt, d.h. ein Teil des eigenen Lebensraums.
Doch nicht immer ist dieses Wollen und dieser Bezug so offenbar. Wir sind herausgefordert, den inneren Impuls unseres Gegenübers zu erkennen.

Der vitale Ausdruck unserer Existenz findet sich in jeglicher Bewegung. Liegen oder sitzen wir noch so still, ist es doch zumindest der Atem, der sich und uns bewegt. Wenn Kinder laufen lernen und ihre ersten Schritte tun, erweitert sich ihr Radius enorm. Das Kind eignet sich die Umgebung an – so sagen wir das am Tonfeld – und diese Umgebung wird damit zur Umwelt, d.h. ein Teil des eigenen Lebensraums.
Doch nicht immer ist dieses Wollen und dieser Bezug so offenbar. Wir sind herausgefordert, den inneren Impuls unseres Gegenübers zu erkennen.

Ziel ist die Stärkung der phänomenologischen Sichtweise für das heilpädagogische Handeln.

 
Onlineseminar

Kurs-Nr.: 20 O 2.1
Die phänomenologische Beobachtung in der pädagogisch-therapeutischen Begleitung

Referentin:
Katharina Kramer | Ina Schott
Termin:
Montag, 07. September 2020, 17:00 – 18:30 Uhr
Anmeldung bitte bis:
31. August 2020
Zielgruppe:
HeilpädagogInnen und andere pädagogische Fachkräfte
Teilnehmerzahl:
25
Kosten:
BHP Mitglieder 35,00 €
Nichtmitglieder 50,00 €