Einzelveranstaltungen

aus dem EAH Programm 2017

     

    aus dem EAH Programm 2018

    • Füreinander – Miteinander – Gegeneinander | 18 E 1
      Einführung in die Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne Gelingende Bewegungs- und Beziehungserfahrungen sind von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung aller Menschen und besonders wichtig für Menschen in erschwerten Lebenslagen. Das Konzept der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Veronica Sherborne ermöglicht bewegungsbasierte psychosoziale Lernerfahrungen, die sich in inklusiven wie homogenen Settings ereignen können, und bietet für die heilpädagogische Arbeit ...

    • Von der Heilpädagogischen Praxis zur Interdisziplinären Frühförderstelle | 18 E 2
      Das Leistungsspektrum vieler Heilpädagogischer Praxen – in Baden-Württemberg wie sonst auch in Deutschland – beinhaltet Leistungen der Frühförderung. Diese umfassen laut der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (FrühV) heilpädagogische Leistungen sowie Leistungen der medizinischen Rehabilitation. Diese sollen als Komplexleistung gewährt werden, d. h. die Hilfen sollen zuständigkeitsübergreifend erbracht werden. ...

    • „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ | 18 E 3
      – Ein Diagnostikverfahren für den Einsatz in Kindertagesstätten „Bunte Steine – Mein Entwicklungshaus“ ist ein Diagnostikverfahren, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist. Das nicht-standardisierte, partizipative, heilpädagogische Verfahren zur Entwicklungsfeststellung und Entwicklungsbegleitung für Kinder vom 3. Lebensmonat bis zur Einschulung ist eine kindorientierte Alternative zu den sich bisher auf dem Markt befindenden Beobachtungs- und ...

    • ICF-CY in der heilpädagogischen Arbeit | 18 E 4
      Der ICF wie der ICF-CY liegt das bio-psycho-soziale Modell von Behinderung der WHO zugrunde. Auf dessen Grundlage werden die Dimensionen der Körperfunktionen und –strukturen, der Aktivitäten sowie der Teilhabe betrachtet und kodiert, so dass sich im Rahmen dieses Prozesses aus den erkannten Problemlagen Fördermaßnahmen ableiten lassen. Für die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wurde die ICF-CY ...

    • „Da springt der Funke über…“ | 18 E 5
      Rhythmisch-musikalische Impulse, um in Kommunikation und Begegnung ein zartes Flämmchen oder ein knisterndes Feuer zu entzünden Das Spiel mit Tönen und Klängen, mit Sprache und Bewegung, mit Materialien und deren sensomotorischer Einladung bildet die Grundbasis rhythmischen Arbeitens. Im Initiieren ästhetischer Prozesse innerhalb der Dimensionen Raum, Zeit, Kraft und Form entsteht darin ein Raum wahrnehmenden und interaktiven ...

    • „Lippen tanzen, Wörter hüpfen“ | 18 E 6
      Bewegung und Sprache in der Psychomotorik – Bewegungsorientierte Sprachförderung Bewegung und Wahrnehmung bilden die Grundlage für die körperliche, die kognitive und die soziale Entwicklung eines Kindes. Kinder erschließen sich ihre Umwelt, indem sie sich selbst und ihre Umgebung mit allen Sinnen wahrnehmen und sich aktiv und explorierend mit ihr auseinandersetzen. Sie müssen ihren Körper und ihre ...

    • Schmerz und Schmerzbewältigung bei Menschen mit komplexer Behinderung | 18 E 7
      Das Leben von Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung wird oftmals von akuten, diffusen und chronischen Schmerzen begleitet. Es fehlt diesem Personenkreis an der Möglichkeit, verbal über ihre Schmerzen zu kommunizieren. Das Phänomen Schmerz stellt eine große Herausforderung dar, auf welche die Heil- und Sonderpädagogik Antworten finden muss. Menschen mit Komplexer Behinderung (Fornefeld 2008) haben ein erhöhtes ...

    • „Darstellen heißt Klarstellen!“ | 18 E 8
      Kollegiale Beratung mit kreativen Verfahren In den letzten Jahren hat sich die Kollegiale Beratung in vielen sozialen und heilpädagogischen Einrichtungen und Diensten etabliert. In der Kollegialen Beratung arbeiten Fachkräfte, oft interdisziplinär, gemeinsam und „auf gleicher Augenhöhe“ an Lösungen für Fragen aus der beruflichen Praxis. Anhand einer verabredeten Gesprächsstruktur werden die Kompetenzen der Anwesenden genutzt, um Problemlagen ...

    • Einführung in Unterstützte Kommunikation | 18 E 9
      Unterstützte Kommunikation (UK) ist ein vergleichsweise neues Feld heilpädagogischen Handelns. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird Unterstützte Kommunikation als Maßnahme der Teilhabeermöglichung aufgeführt. In der heilpädagogischen Förderung und Begleitung sind Hauptziele unter anderem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Selbstbestimmung. Diese Ziele können umfassend von jemandem erreicht werden, der selbst seine Bedürfnisse, Wünsche, Gedanken und Gefühle ...

    • Interkulturelle Biografiearbeit | 18 E 10
      „Wage dein Leben und verlasse dein Haus.“ (afrikanisches Sprichwort) Biografiearbeit nimmt die Einzigartigkeit der Lebensgeschichte eines jeden Menschen in den Blick. Sie ist ressourcenorientiert und hilft Menschen, die in ihrem Leben schwierige oder krisenhafte Lebenssituationen meistern müssen, bei der Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes und psychischer Widerstandsfähigkeit (Resilienz). Sie unterstützt sie dabei, ihre Vergangenheit zu reflektieren, die ...

    • Bundesteilhabegesetz – und nun? | 18 E 11
      Leistungs- und Leistungserbringungsrechtliche Entwicklungen für heilpädagogische Anbieter und Dienste Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) bringt weitreichende Veränderungen für die Leistungserbringer der heilpädagogischen Handlungsfelder. Insbesondere aufgrund der Trennung der Fachleistung der Eingliederungshilfe von der existenzsichernden Leistung sind die Verträge mit den Klientinnen und Klienten neu zu strukturieren und neue Einzelleistungen zu kalkulieren. Gleiches gilt für die Vereinbarungen mit den ...

    • Fenster öffnen zur inneren Welt der Kinder | 18 E 12
      – Kreative, experimentelle und projektive Methoden, Techniken und Verfahren in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen In der heilpädagogischen Arbeit ist es wichtig und wirksam, Kindern und Jugendlichen Anreize zu bieten, um sich mit ihrer vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation kreativ auseinanderzusetzen. Mit Hilfe von expressiven und experimentellen Methoden können innere Vorgänge und Konflikte bewusst ...

    • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Person, Rolle, Funktion | 18 E 13
      „Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende.“ (P. Moor) Eine wesentliche Aufgabe der Leitenden ist es, Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf andere Menschen haben. Weiterhin beinhaltet Leitungshandeln: Richtung vorgeben, Anweisen, Kontrollieren, verantwortlich sein. Auch wenn dies nicht alle Aspekte sind, gehört es zur Rolle, diese zu bejahen und zu gestalten. Leitende stehen in besonderer Weise ...

    • Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen: Organisation, Team, Kommunikation | 18 E 14
      “Führen bedeutet eine Welt zu gestalten, zu der andere gern ihren Beitrag leisten.” (vgl. D. Pinnow) Kommunikationsfähigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Führungskräfte. Dies gilt sowohl für den unmittelbaren Kontakt mit den Klientinnen und Klienten oder Mitarbeitenden als auch für die Gestaltung aller kommunikativen Abläufe im Unternehmen. Kommunikation wird als ein intersubjektiver Prozess verstanden, in dem Menschen aus ...

    • Marketing, Werbung und Social Media | 18 E 15
      Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer muss sich neben vielen anderen Angelegenheiten des Tagesgeschäftes auch über die Wirkung seiner Außendarstellung Gedanken machen und diese umsetzen (lassen). Heilpädagoginnen und Heilpädagogen stehen hier vor der anspruchsvollen Aufgabe, eine pädagogische Dienstleistung so zu kommunizieren, dass der Grund der Inanspruchnahme deutlich und nicht negativ konnotiert wird. Darüber hinaus muss das ...

    • 3. BHP Unternehmertag | Heilpädagogik – Chancen erkennen? Zukunft gestalten! | 18 E 16
      Es erwarten Sie Fachvorträge renommierter Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Möglichkeiten informellen Austauschs, u. a. ist der Freitagabend für ein gemeinsames Essen und Gespräche vorgesehen. Das ausführliche Programm folgt noch. Vom BHP zertifizierte Anbieter sowie in der Geschäftsstelle als selbstständig gemeldete Mitglieder erhalten eine persönliche Einladung.    

    • Vertiefungsseminar zur HPÜ – Spiel und Sprache des Kindes | 18 E 17
      Eine ganzheitlich ausgerichtete Sprachförderung im Spiel für Kinder mit globaler Entwicklungsstörung   Die im Förderkonzept der HPÜ dargestellten Übungen zur Sprachentwicklung finden eine Ergänzung aus den logopädischen Behandlungsansätzen; im Rahmen der Weiterbildung verdeutlicht sich dies an einer bi-disziplinären Besetzung des Referententeams (Heilpädagogin | Logopädin). In der interdisziplinären Zusammenarbeit werden Spiel und Sprache kleinschrittig miteinander verknüpft. Im Sinne der Förderdiagnostik ...

    • Vertiefungsseminar zur HPÜ – Heilpädagogische Kleingruppenangebote | 18 E 18
      Von der Einzelförderung zum Gruppenangebot für den Erwerb von Sozialspielkompetenzen   Kinder können Spiel- und Sozialkompetenzen nur sehr bedingt in der Einzelförderung entwickeln; um diese zu erlernen, auszuprobieren, sich zu reiben und wieder zu finden, braucht es den Kontakt mit Gleichaltrigen, mit der peer-group. Im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung wird seit der 1. Aufl. 1975 der methodische Ansatz ...

    • Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen | 18 E 19
      In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe gehört es zu den täglichen Anforderungen unter den erschwerenden Bedingungen häufig komplexer Entwicklungshemmnisse (z. B. schwere mehrfache Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten, belastende Familienkonstellationen…) pädagogisch wirksam zu handeln. Der Schlüssel zu einem wirksamen Handeln liegt oft in einer Haltung, aus der wir den Menschen mit echtem Interesse an ...

    • Familienfälle: Fallbesprechungen der Heilpädagogischen Familienhilfe | 18 E 20
      oder: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ (aus Forrest Gump) In der Heilpädagogischen Familienhilfe stehen Familien mit besonderen Bedarfen im Fokus der Betrachtung. Im Mittelpunkt der Hilfe steht stets das einzelne Kind mit seinem Lebensumfeld. Merkmale Heilpädagogischer Familienhilfe sind u. a. erhöhter Umfang und Dauer der Familienbegleitung, eine langfristige ...

    • Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung im Unterricht begleiten | 18 E 21
      In den letzten Jahren wurden verstärkt Anstrengungen und Initiativen unternommen, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten. Die sich daraus ergebenden Chancen werden unterschiedlich genutzt, wie auch die bestehenden und sich ergebenden Hindernisse unterschiedlich bewältigt werden. Eine gezielte und bedarfsorientierte Begleitung ist eine wichtige Voraussetzung für einen gelingenden Schulbesuch, seien es lebenspraktische, pflegerische ...

    • Marte Meo als unterstützende Methode für die Arbeit mit autistischen Menschen | 18 E 22
      „Wie finde ich Zugang zu Dir“? Die videogestützte Methode Marte Meo bietet gerade für die heilpädagogische Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, wie z. B. mit Autismus, zahlreiche Ansatzpunkte. Anhand von Videobeispielen über gelingende Kommunikationsverläufe wird kleinschrittig gezeigt, wo die intuitiven Fähigkeiten aller Beteiligten liegen. Spielfähigkeiten und Kompetenzen werden so sichtbar. Kinder und Jugendliche mit Autismus zeigen ...

    • Ringen und Raufen in der heilpädagogischen Entwicklungsförderung | 18 E 23
      Körperkontakt ist eines der bedeutendsten Entwicklungsbedürfnisse des Menschen und Grundvoraussetzung für die sensomotorische Entwicklung jedes Kindes. Konstruktive und kooperative Auseinandersetzungen mit anderen Menschen insbesondere mit der jeweiligen Altersgruppe, stellen sowohl im Kindes- als auch im Jugendalter eine wichtige Entwicklungsaufgabe dar. Sich in einer Gruppe sozialkompetent zu verhalten, erfordert das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Grenzen ...

    • „Ich mache dich gesund, sagte der Bär!“ | 18 E 24
      – Krankheit und Krankheitserleben von Kindern und Jugendlichen im Fokus heilpädagogischer Begleitung Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Zusammenhängen Kindern und Jugendlichen mit chronischen oder anderen erheblichen Erkrankungen (z. B. Diabetes, Leukämie, Mukoviszidose). Diese Erkrankungen zeitigen Auswirkungen in zahlreiche Lebensbereiche hinein, so dass daraus ein Bedarf an Leistungen der Jugend- oder Eingliederungshilfe resultieren kann. Viele ...

    • Marte Meo, gut leben – gut arbeiten | 18 E 25
      Marte Meo bedeutet so viel wie „aus eigener Kraft“ und macht deutlich, dass der zugrunde liegende Ansatz an den Entwicklungspotenzialen und Ressourcen von Menschen anknüpft. Die Marte Meo Methode wurde von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt und wird in vielen Feldern pädagogischer, pflegerischer und therapeutischer Arbeit angewendet. Bei der Anwendung der Marte Meo Methode in der ...

    • Stimmenhören bei Kindern und Jugendlichen | 18 E 26
      Einführung in die erfahrungsfokussierte Beratung als entpathologisierender und ressourcenorientierter Zugang zum Phänomen Stimmenhören Stimmenhören ist im Kontext einer psychiatrischen Erkrankung ein Phänomen, das Betroffene zu Beginn häufig in große Verwirrung stürzt. Die Stimmen können von Irritationen über Verunsicherung bis hin zu Angst vielerlei Emotionen auslösen. Fachkräfte müssen einen Umgang damit finden, um die Kinder und Jugendlichen ...

    • Vertiefungsseminar Personenzentrierte Teilhabeplanung | 18 E 27
      Die Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen befinden sich aktuell im Wandel. Sowohl in der Ausgestaltung (heil)pädagogischer Professionalität als auch in den sozialpolitischen Rahmenbedingungen sowie gesellschaftlich wie in medizinisch-therapeutischen Systemen vollziehen sich vielerlei Veränderungen. Im Rahmen der Weiterbildungsreihe ‚Personenzentrierte Teilhabeplanung‘ haben Sie sich intensiv in verschiedenen Themenbereichen mit aktuellen Veränderungen auseinandergesetzt, um Bedingungen und ...

    • Von der heilpädagogischen Diagnostik zum Förderplan und heilpädagogischen Gutachten | Entwicklungsbericht | 18 E 28
      Die heilpädagogische Diagnostik bildet einen Baustein zur Ermittlung des Entwicklungsstandes eines Kindes. Gleichzeitig ist sie eine Grundlage zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen. Diagnostische Ergebnisse werden schriftlich interpretiert und darauf aufbauend individuell Förderpläne erarbeitet. Diese Veranstaltung dient nicht dem Erwerb diagnostischer Fähigkeiten, sondern empfiehlt sich im Anschluss an die Weiterbildungsreihe „Heilpädagogische Diagnostik“. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht ...

    • Magische Momente – Zaubern als Medium in der heilpädagogischen Arbeit | 18 E 29
      Das Spiel mit der magischen Illusion übt auf Kinder und Jugendliche einen enormen Reiz aus, – trotz Computerspielen und Game-Konsolen – denn die Zauberkunst ist eine Fertigkeit mit geheimnisvoller Aura und langer Tradition. Wer zaubern kann, steht im Mittelpunkt des Interesses und wird positiv gesehen. Magische Momente wie diese machen Zaubern gerade in der heilpädagogischen Arbeit ...

    • Denken, Forschen, Handeln – Wege in die Wissenschaft der Heilpädagogik | 18 E 30
      Tagung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Heilpädagogik Wissenschaften leben von Entwicklung, von Entdeckungen, von Erforschungen. Offene Fragen werden identifiziert und durch Forschungsarbeiten wird ein Puzzleteilchen hinzugefügt. Um möglichst viele Fragen zu erkennen, werden Fragende und Suchende benötigt. Dazu gehören in der Heilpädagogik wie anderswo junge, nachwachsende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihrerseits später Studierende für eine ...

    • Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis | 18 E 31
      Eine eigene heilpädagogische Praxis zu eröffnen und zu betreiben reizt viele Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Dabei sollte jeder Einstieg in eine eigene Praxistätigkeit gut überlegt und vorbereitet sein. Die angebotene Weiterbildung gibt einen umfassenden Einblick in die Planung und Gründung einer Heilpädagogischen Praxis und informiert praxisnah über die wichtigsten Schritte vor und während einer Gründungsphase. Zudem erhalten ...

    • Heilpädagogische Spieltherapie – Kompetenzstärkung durch supervisionsorientierte Beratung | 18 E 32
      Das Einsetzen heilpädagogischer Spieltherapie in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf neben einer fundierten Grundlegung der stetigen Reflexion, um die Prozesse professionell zu gestalten und die „wichtigen Kleinigkeiten“ erkennen und nutzen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungsreihe Heilpädagogische Spieltherapie / Personzentriertes Spiel mit Herrn Prof. Dr. Goetze diese ...